Von Dämonen und Rudeltieren

Welcome to your Adventure Log!
A blog for your campaign

Every campaign gets an Adventure Log, a blog for your adventures!

While the wiki is great for organizing your campaign world, it’s not the best way to chronicle your adventures. For that purpose, you need a blog!

The Adventure Log will allow you to chronologically order the happenings of your campaign. It serves as the record of what has passed. After each gaming session, come to the Adventure Log and write up what happened. In time, it will grow into a great story!

Best of all, each Adventure Log post is also a wiki page! You can link back and forth with your wiki, characters, and so forth as you wish.

One final tip: Before you jump in and try to write up the entire history for your campaign, take a deep breath. Rather than spending days writing and getting exhausted, I would suggest writing a quick “Story So Far” with only a summary. Then, get back to gaming! Grow your Adventure Log over time, rather than all at once.

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Session 1 - Burning Man

Tag 1

Michael, Salomon, Kachror und Philiàndor beschlossen, dass sie den Wald um das Dorf herum erkunden wollten. Kurz darauf trafen sie auf einen Bären, doch Philiàndor erkannte schnell, dass das sicherlich ein Rudelbär war und wurde innerhalb von Sekunden dadurch unterstüzt, dass weitere Bären die Gruppe umzingelte. Leider war keiner auf einen Kampf vorbereitet und so musste die Gruppe ohne Waffen gegen die Bären antreten.
zum Glück gelang es Philiàndor das Bärenrudel durch Bärenbaby rufe von der Gruppe wegzulocken.
Doch das Unheil war bereits geschehen, durch den Kampf abgelenkt bemerkte die Gruppe zu spät das es bereits spät am Abend war und so fingen sie an zurück zur Stadt zu rennen. Doch leider holte sie die Nacht ein und so musste Salomon ein Daylight sprechen um die Dämonen abzuhalten, traurigerweise war das aber auch nicht genug und alles wäre bereits verloren gewesen hätte nicht Michaels Mutter ihr leben geopfert und so die Rückkehr der Gruppe ermöglicht.

Das Ganze hatte leider auch traurige Konsequenzen und so musste Kachror die übereste von Michaels Mutter von den Wänden kratzen. Durch dieses Trauma fing er an durchzudrehen und bedrohte Michaels Vater mit einem Messer und beschuldigte mehrere Leute.

Das Dorf sah keinen anderen Ausweg als Kachror zum Tode zuveruteilen und Pfählten ihn auf dem Hauptplatz, damit die Dämonen ihn in der folgenden Nacht töten würden.

Doch Kachror wäre nicht Kachror hätte er nicht einen Ausweg aus dem Dilemma und so wartet er bis die Dämonen ihn angriffen und als das endlich geschah zog er ein Runenstein aus seiner Tasche, welcher er im Magen eines Bären gefunden hatte, und wehrte die Dämonen ab. Dummerweise verbrannte er zugleich auch ein Grossteil seines eigenen Körpers.

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Session 2 - Der Aufbruch

Tag 3 – Morgen

Salomon erwachte kurz bevor die Sonne über dem Horizont auftauchte. Als er Kachror durch das Fenster erblickte und sah, dass er noch lebte, eilte er schnellsten Wegen zu seinem Meister um davon zu berichten. Dieser hatte aber bereits gesehen, dass der tot geglaubte noch knapp am Leben war und beauftragte 2 Novizen damit Kachror ins Verlies zusperren und ihn zu behandeln.

Salomon und Jonas hatten beide gesehen das Kachror nur durch eine Rune überlebt hatte und so wollte Salomon diese Chance nicht verstreichen lassen und versuchte die Rune an sich zu bringen. Leider aber waren die beiden Novizen schon hellwach und erlaubten Salomon nicht die Rune an sich zu bringen ohne Einverständnis von Jonas.

Verärgert holte sich Salomon diese Einverständnis, dachte aber das er die Rune abgeben müsste, so machte er auf dem Rückweg einen kleinen Umweg damit Michael die Rune abpausen konnte. Ironischer weise aber wollte Jonas das Salomon die Rune behält und studiert.

Im Verlauf des Morgens trafen sich Michael und Salomon mit Philiàndor um über ihre Pläne zu sprechen das Dorf zu verlassen. Als erstes nahmen sie sich vor, eine Vorrichtung zu testen welche sie in den Nächten schützen sollte. Diese Vorrichtung wäre ein Zelt welches mit Abwehrrunen (Ruk?) benäht wären und von Pflöcken gehalten wird auf denen ebenfalls die Runen aufgezeichnet wurden. Im gleichen Zug plante auch Michael sein Schild (auf der er eine Abwehr Rune gezeichnet hat) ebenfalls zu testen.

Als sie dabei waren sich bis zum Abend zu verabschieden sah Philiandor am Horizont eine Wagen Karawane die Richtung Dorf fuhr. ‘Die Jongleure kommen!’ fuhr es allen drei durch den Kopf, doch sie wollten sich nicht von ihren Plänen ablenken lassen und so ging nur Salomon die Jongleure begrüssen. Und während er diese Nachricht Jonas brachte kam er auf die Idee die Rune in die Tasche von Kachror zurück zustecken damit dieser ja auch nichts bemerken würde.

Tag 3 – Mittag

Die Jongleure, zwei an der Zahl plus noch ein Jüngling in einem, von einem Ochsen, gezogenen Wagen stellten sich auf dem Hauptplatz auf und schon bald waren sie von allen Dorfbewohnern umringt und das Feilschen begann. Michael, der den rothaarigen Jungen merkwürdig fand, beschloss ihn anzusprechen und fand sich schon bald in einem eher kurzen und langweiligen Gespräch. Als Michael erfuhr das Las, der junge, ein begabter (wenn nicht begnadeter) Bastler und Schmied war fragte er ihn ob er ihm ein neues Schwert herstellen könnte.

Las, der eigentlich nichts mehr wollte als allein gelassen zu werden, beschloss dem Handel zuzustimmen wenn er dafür die Heugabel von Michael bekommen würde. Leider war sich Michael nicht bewusst das die Heugabel mächtige Magie beinhaltete und das Las ihn mehr oder weniger über den Tisch zog. Las verkaufe schnell die Heugabel an Melchor, einer der beiden Jongleure, und fing an ein magisches Langschwert zu schmieden.

Tag 3 – Abend

Michael, Salomon und Philiandor trafen sich am Abend im Hain von Philiandor um ihr Test Zelt aufzubauen und die Ziege, welche sie als Testlebewesen im Zelt anbinden wollten, vorzubereiten. Philiandor bemerkte wie sich eine Gestalt am Hainrand aufhielt. Es stellte sich heraus das es Las war der gerade auf seinem abendlichen Spaziergang war.

Las konnte kaum glauben was er da sah und als er darauf angesprochen wurde fand er nur das es so sicher nicht funktionieren würde. Leider liessen sich die 3 nicht von so einem erfahrenen Reisenden überzeugen und versuchten es dennoch. Las zog sich in die Taverne zurück.

Die 3 mussten nicht lange warten denn schon kurz nach Sonnenuntergang griffen die ersten Kernlinge das Zelt an und verwüsteten es total, inklusive Michaels Schild. Darüber war er nicht sonderlich glücklich, hatte er doch seine Zweihandwaffe für ein Schwert aufgegeben, damit er das Schild nutzen kann.

Tag 4 – Morgen

Nach dem Debakel am letzten Abend beschlossen die 3 Hilfe in Anspruch zu nehmen und suchten Las auf. Dieser war nur bereit ihnen zu helfen wenn diese im Gegenzug bereit waren zuerst Richtung Osten zu reisen und ihn mitzunehmen. Die 3 sahen darin kein Problem und willigten ein. Michael holte im Verlauf vom Tag noch sein neues Schwert bei Las ab und bewunderte Fengar, dies war der Name des Schwertes, und wollte es sogleich austesten, was aber ein eher blutiges Ende fand.

Alle 4 waren den ganzen Tag eigentlich nur damit beschäftigt alles nötige für die Reise zusammen zustellen wobei sich Las auch noch schnell und kurz von Melchor verabschiedete, mache würden sagen zu schnell.

Tag 5 – Morgen

Salomon, Michael und Philiandor, mit Kachror bewusstlos im Schlepptau, trafen sich mit Las bei seinem Wagen. Nachdem die 3 erfahren hatten das sie den Schutzkreis erst noch erstellen mussten, aber nicht von den Dorfbewohnern bei der Abreise gestört werden wollten, beschlossen sie sofort aufzubrechen und nach einer Stunde reise eine Pause einzulegen.

Michael fragte Las noch ob er ihm ein neues Schild bauen könnte und Las willigte ein, vor allem dadurch das er jetzt einen Homunculus hatte der die schwere Arbeit für ihn erledigen konnte.

Leider fanden sie dann schnell heraus das die 3 nicht alle nötigen Runen kannten, warum auch Las den Kreis eigentlich im Dorf herstellen wollte. Durch diesen Missstand musste Michael schnellstens zurück zu den Jongleuren um von denen die nötige Rune zu erfahren. Nebenbei tötete er noch ein Rudel Affen.

Tag 5 – Mittag

Michael kehrte mit der frohen Botschaft zurück das er die nötige Rune in Erfahrung bringen konnte und so machten sich Salomon und Michael ans Runenzeichen, was mehr oder weniger gut gelang. Den Rest des Tages zogen sie nach Osten weiter.

Tag 5 – Abend

Gegend Abend fand die Gruppe einen passenden Ort um sich für die Nacht einzurichten. Schnell war der Schutzkreis aufgebaut und schon bald zog sich Las in seinen Wagen zurück wo er sich die Ohren zustopfte und sich an den Wagen fesselte. Die anderen legten sich unter den Wagen. Leider aber waren sie es sich nicht gewöhnt im freien zu schlafen und wurden von den Dämonen die ganze Nacht wach gehalten.

Tag 6 – Morgen

Kurz nachdem sich die Dämonen zurückgezogen hatten schliefen die 3 endlich ein. Leider wusste Las das nicht und als er den Wagen verlies um seine Reisegefährten zu wecken erschrak Salomon der Ängstliche, wie er fortan in den Geschichtsbücher genannt werden würde, so sehr das er Las erblinden lies. Etwas was Las natürlich nicht sonderlich gefiel.

Nachdem er endlich wieder sehen konnte und er, erfolgreich, die anderen wecken konnte zog die Gruppe weiter Richtung Osten.

Kurz vor Mittag wurde die Gruppe von einem Rudel Wölfe angegriffen. Michael stellte sich ihnen in den Weg und kämpfte heroisch, währen Salomon merkte das er vergessen hatte sich eine Waffen zu besorgen. Kurz bevor die Gruppe erledigt gewesen wäre stellten sich Michael und las tot um die Wölfe abzulenken was Salomon die Chance gab den Leitwolf zu töten und die anderen in die Flucht zuschlagen.

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Session 4 - Welcome to Pohn

Tag ?? – Morgen

Zelaster wachte nach einem langen mehrtägigen Schlaf endlich mal wieder auf, niemand konnte sich wirklich erklären warum er so lange geschlafen hatte. Zu seinem erstaunen war um den Wagen herum kein Schutzkreis aufgebaut, mit einem zweiten blick erkannte er aber das sie in einem, mehr oder weniger verfallenen, Gebäudekomplex waren der an einen alten Tempel erinnerte. Schnell brachten ihn seine Reisebegleiter auf den neusten Stand und stellten ihm das neuste Gruppenmitglied Hunin vor, welcher die letzten Jahre in der Ruine gelebt hatte und anscheinend ein Werwolf war.

Ohne wirklich schon richtig wach zu sein musste Las auch schon mit der Arbeit beginnen, den Kachror und Michael fanden Gegenstände über die sie mehr erfahren wollten. Der erste Gegenstand, von Kachror, war ein Umhang der, soweit Las das erkennen konnte, zur Verteidigung gegen Pfeile und zur Verstärkung von Heilfähigkeiten genutzt werden konnte. Der zweite gegenstand war ein Kelch aus dem ein Gruppenmitglied bereits getrunken hatte und so geheilt wurde. Für Las sah es so aus als das auch dieser Gegenstand für die Heilung eingesetzt werden könnte, doch haben Tests bisher nichts ergeben.

Schon bald darauf brach die Gruppe auf um in richtung Pohn weiter zureisen, eine Stadt von der anscheinend Philiàndor erfahren hatte, doch Las war sich nicht sicher wie er davon erfahren konnte.

Tag ?? – Abend

Der Tag verlief im grossen und ganzen komplett unspektakulär und schon bald musste die Gruppe einen Unterschlupf für die Nacht finden. Zum Glück kannte sich Hunin in den Wäldern aus (die Gruppe war froh einen fähigen Waldläufer dabei zu haben) und fand schon bald eine Höhle. Da der Höhleneingang aber zu klein war beschloss man den Wagen und Schutzkreis davor aufzubauen und draussen zu übernachten. Während Michael und Las den Schutzkreis aufbauten beschlossen Kachror und der Rest die Höhle zu erkunden.

Kachror beschloss vorraus zu schleichen damit mögliche Tiere nicht aufgeschreckt werden, doch schon bald stolperte er in dünne Spinnenfäden und promt war die wohl grösste Spinne vor ihm die er je gesehen hatte und griff ihn an. Kachror hatte Glück um Unglück, denn obwohl die Spinne in greifen konnte, machte Kachror von seinen Fähigkeiten gebrauch und wand sich aus dem tödlichen Griff heraus und schwang sinch auf den Rücken der Spinne von wo er versuchte die Spinne zu töten (was misslang).

Vom Kampflärm alamiert eilte Michael in die Höhle, doch nicht bevor er von Las mehrere Verzauberungen empfangen hatte. Hunin lies derweil einen Regen von Pfeilen auf die Spinne niederprasseln währen Salomon sich von der Spinne einfangen lies. Doch mit vereinten Kräften und Glück schaffte die Gruppe es das Monster zu besiegen, doch konnten sie den Sieg nicht lange feiern da die Nacht bereits eingebrochen war. So beschloss man in den Schutzkreis zurück zukehren und, mit ausnahme eines kleine Stückes, den Chitin-Panzer erst am nächsten Tag zu bergen.

Kachror hatte einer seiner besseren Ideen und wollte eine Falle bauen um mögliche Angreifer frühzeitig abzuwehren, leider aber baute er sie so das er sich selber in Gefahr brachte (er setzte sich selber als Auslöser ein und band eine reissfeste Schnur an sein Bein und an den Stolperdraht). Kurz nach einbruch der Nacht passierte dann das Unglück und Kachror wurde Richtung Schutzkreisrand gezogen, doch Michael und Salomon, welche Wache hielten, sprangen beherzt ein und retteten Kachror. Danach verlief die Nacht ruhig und nur ein Dämon griff an.

Tag ?? – Morgen

Kurz nach Sonnenaufgang beschlossm an die Höhle genauer zu erkunden und so endeckten sie das die Überreste der Spinne in eine abzweigende Höhle gezogen wurde, da man aber nicht Gefahr laufen wollte von mehren dieser Monster angegriffen zu werden setzte man kurzerhand die Spinnennetze in brand und ging wieder raus, wartend darauf das es aufhört zu rauchen.

Nach etwa einer Stunde war es dann soweit und die Gruppe kehrte in die Höhle zurück, leider war diese aber immer noch voller Rauch und so mussten Las, Salamon und Hunin die Höhle wieder verlassen. Kachror und Michael, welche über bessere Lungen verfügten, gingen weiter um die Höhle zu erkunden. Schon bald fanden sie Werkbänke und Alchemisten Untensillien sowie eine fast schwarze Kugel auf einem kleinen Podest.

Michael konnte der Versuchung nicht wiederstehen und faste die Kugel an, worauf sich diese auflöste. Kachror der das nur so halb mitbekommen hatte wollte die Höhle weiter erkunden, doch Michael hielt ihn, mit dem Hinweis das eine grosse Gruppe an bösen Wesen weiter hinten lauerten, auf. Kachror war sich, nachdem er von der Kugel erfahren hatte, nicht sicher ob er Michael aus der Höhle rauslassen sollte, beschloss aber das es vorerst ok war.

Tag ?? – Abend

Im Verlauf des restlichen Tages erfuhr der Rest der Gruppe von dem Kugel-Ereignis (so wird es später auch in den Geschichtsbücher genannt werden) und beschlossen Michael für die nächste Nacht an einen Baum zu ketten. Hunin zeigte an diesem Abend auch das er die Wahrheit sagte und verwandelte sich in einen Wolfsmenschen, da er aber anscheinend die Kontrolle hatte sah die Gruppe davon ab ihn umzubringen.

Tag ?? – Morgen

Pohn! Am Horizont erblickte die Gruppe eine riesige Stadt welche von einem mächtigen Wall geschützt wurde. Bei der Ankunft am Haupttor traff die Gruppe auf einen eher paranoiden Wachmann der zuerst wissen wollte wer alle sind. Las versuchte zwar die ganze Gruppe als seine Wachen und Arbeiter auszugeben, doch wehrte sich Kachror gegen diese Aussage und bevor die Wachen noch alle festnehmen würde deklarierte Las nur noch Michael und Salomon als angeheurte Muskeln. Diese 3 durften dann die Stadt betreten doch Kachror und Hunin wurden in die Wachstube geführt.

In der Wachstube gab sich Kachror als Kämpfer aus der die Dämonen bekämpft worauf der Chef der Wache freudig reagierte und ihn in die Schlafräume der Kämpfer führen lies. Da Hunin leider fand das er kein Kämpfer wäre wurde er als hure deklariert und ins nächste Freudenhaus verbannt. Von dort konnte er aber schnell fliehen (er stahl die Kleider eines ansässigen Händlers, mit welchen er jetzt durch die Stadt marschiert).

Während Las auf dem Marktplatz weitere Runen in erfahrung bringen wollte, beschlossen Michael und Salomon einen Tempel aufzusuchen. Unterwegs schlossen sich ihnen noch Kachror und Hunin an die durch reinen Zufall Michael und Salomon gefunden hatten. Leider gab es in der Stadt nur einen Tempel des Tempus wo sie dann auch vorstellig wurden. Leider hatte der Tempus Priester kein verständnis für andere Glaubensvorstellungen und tat die Gruppe als Huren ab. Alle ausser Kachror fanden sich damit ab und verliesen den Tempel, aber Kachror forderte den Priester mit frechen Antworten heraus, worauf es zu einem Kampf zwischen Priester und Kachror kam. Doch ein Wunder geschah und Kachror überwältigte den Priester, doch bevor dieser das Blatt wenden konnte marschierte Kachror triumphierend davon.

Michael und Salomon beschlossen die Freudenhäuser abzuklappern um eventuell eine geheime Pelorsekte zu finden doch hatten bisher wenig Glück. Las im Gegensatz hatte mehr Erfolg Möglichkeiten zu finden die zukünftige mobile Festung zu bauen die er und Salomon schon lange planten….

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Session 5 - Pohn sehen und sterben

Tag 1 (dieser Session) – Abend

Michael und Salomon versuchen nach wie vor einen ansässigen Pelorzirkel zu finden, doch auch nach stundenlangem Absuchen der Stadtviertel finden sie nichts. Salomon verausgabt sich sogar so sehr, dass er mitten in einem Abfallhaufen einschläft.

Währenddessen handelt Las mit einem Händler und will ein schwebendes Zepter erwerben. Doch der Händler will 5000 Goldstücke dafür, verspricht aber es an niemenden sonst zu verkaufen, wenn Las verpsricht das Gold bis zum späten Abend vorbei zu bringen. Als Las seine Hand darauf gibt spürt er, wie Magie ihn an das Versprechen bindet.

Als Las keine andere Möglichkeit findet an das Gold zu kommen verkauft er seinen Kampfhomunculus für gerademal 3750 Goldstücke. Leider kann er die fehlenden Goldstücke nicht auftreiben und gebunden durch die Magie muss er seine Seele an den Händler abgeben. Sollte es ihm aber gelingen das ein anderes Gruppenmitglied innert 24 Stunden mit Blut seine Seele verkauft währe Las wieder frei.

Als es langsam dunkel wird, gehen die meisten der Gruppe ins Bett, doch Kachror muss zu seinem Dienst bei der Wache antreten. Als er dort ankommt, wird er einer Gruppe von Sechslingen zugeteilt, wobei einer davon ebenfalls sein Gegner im Tempus Tempel war. Da alle gleich aussehen, weiss aber Kachror nicht, welcher es genau ist. Ihm wird darauf hin die Dämonen-Falle gezeigt in welche sie die Dämonen reinlocken, damit sie am Tag von der Sonne verbrannt werden.

Leider kommt es während des Kampfes zu einem Zwischenfall, als sich der Tempuskleriker gegen Kachror wendet und ihn in eine der Fallgruben stösst, in der bereits ein Dämon gefangen ist. Doch Kachror, mutig wie er ist, kämpft um sein Leben und schafft es, den Dämon zu besiegen.

Nach diesem Kampf wird Kachror als Held gefeiert und eingeladen im Tempel für 24 Stunden zu beten, eine grosse Ehre für einen Krieger. Da aber Kachror das nicht alleine machen will, lädt er seine Gefährten ein mitzukommen. Unwissend das sie eingesperrt werden, beschliessen Michael und Salomon mitzukommen.

Tag 2 – Morgen

Nach dem Kachror, Michael und Salomon im Tempel eingetroffen waren, schloss man hinter ihnen die Türe und verriegelte hinter ihnen die Türe und Kachror informierte die beiden darüber das sie für 24 Stunden hier bleiben müssten. Salomon, unwillig 24 Stunden in einem Tempus Tempel eingesperrt zu sein, verlangt das man ihn wieder rauslässt, was auch prompt geschieht.

Michael suchte derweil den Raum ab und entdeckt, dass unter dem Teppich eine versteckte Falltüre verborgen war. Als er die Treppe hinunter geht trifft er auf einen leuchtenden Menschen der ihn fragt ob er die Herrausforderungen antreten will und ob er alleine sei. Michael holt Kachror hinunter doch Leuchti beschloss, dass die beiden zu mickrig sind und teleportierte Las und Salomon ebenfalls zur Gruppe.

Alle wurden informiert das die erste Herausforderung ein Kampf wäre und so präparierte Las die Kämpfer mit mächtiger Magie und verausgabte isch fast total. Dann kurz bevor die Türe aufging, sprach Salomon ein Daylight und der Kampf war schon vorüber.

Nach dem Kampf kamen dann mehrere mehr oder weniger sinnvolle Rätsel, die die Gruppe aber ohne Probleme lösen konnte. Da Salomon das Meiste beigetragen hatte, sollte er auch die Belohnung kriegen. Kachror der damit unzufrieden war beschloss, nach geheimen Türen zu suchen und fand auch eine. Als er sie öffnete fand er einen Raum voller Gegenstände, welche die Gruppe auch sogleich an sich nahm und nicht dankend wieder ging.

Leider geschah auch noch ein Unglück, denn Las Wagen war komplett vernichtet worden, als sein Helfer ausversehen die Esse anlies als er hinaus ging. so verlor die Gruppe das meiste was sie hatten. doch zum Glück konnte Las eine neue Esse und 2 weitere Wagen auftrieben, wodurch sie jetzt mehr Platz haben als bisher.

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Session 6 - Pohn zum dritten

Noch immer sind unsere Helden in der Stadt Pohn. Doch es wurde bereits beschlossen, die Stadt zu verlassen und so begann man mit den Vorbereitungen für die Abreise. Philandor verabschiedete sich schon früh vom Rest der Gruppe, um sich auf die Suche nach Informationen bezüglich seiner Vergangenheit zu machen.

Michael und Salomon waren indess noch immer auf der Suche nach einem Ansässigen Pelorzirkel. Jedoch wie bereits am Tage zuvor, konnten sie nichts weiter finden als einen Händler welcher sich versprach, sich im nächsten Augenblick jedoch nicht mehr erinnern konnte… Frustriert beschlossen die Beiden also in eine Bar zu gehen und den Tag würdig ausklingen zu lassen.

Was unser aller Lieblingstaugenix Kackrohr zu beginn dieses Tage genau getan hat, ist den Geschichtsschreibern leider nicht bekannt… Erst als Kackrohr gegen ende des Tages das Tempuskloster betrat, lüften sich die Nebel der Zeit wieder. Im Kloster suchte Kackrohr den ansässigen Priester auf, um ihn zu fragen, ob er einen professionellen Blick auf Michael werfen könne um sicher zu gehen, dass mit ihm alles in Ordnung ist. Aus ominösen Gründen willigte der Priester ein. Kackrohr machte sich also wieder auf, um Michael zu dem Priester zu bringen.

Schliesslich fand Kackrohr Michael und Salomon in der Bar zum Quellenden Euter. Wärend Salomon noch nüchtern war, war Michael den Abend hindurch neugieriger und hat den Boden somanch eines Bechers genauestens erforscht. Trotz der eher bescheidenen Verfassung Michaels, beschlossen die anderen zwei, ihn zum Priester zu bringen. Jedoch gestalltete sich schon der Weg zum Tempel schwierig, da Michael nicht mehr allzugut zu Fuss war. Endlich im Tempel angekommen, gelang es Kackrohr nur dank seinem Reaktionsvermögen, Michael davon abzuhalten, sich in den Weihwasserbehälter zu übergeben und ihm stattdessen seinen Handschuh hin zuhalten. Der Priester war sichtlich erfreut ab der Anwesenheit solch ilustrer Gestalten. Doch er empfing sie dennoch. Kackrohr erzählte ihm also die ganze Geschichte vom Fund der Kugel dem angeblich merkwürdigen Verhalten von Michael und dem Fund des goldenen Kelches. Michael jedoch wahr absolut nicht mehr in der Verfassung um irgendetwas weder zu dementieren noch zu bestätigen. Es wurde also beschlossen, sich am nächsten Morgen wider im Tempel zu treffen.

Nach einer für Michael viel zu kurzen Nacht, machte sich die dreier Gruppe wieder auf den Weg zum Tempel. Dort angekommen wartete der Priester bereits auf sie. Nachdem man kurz ein paar freundlichkeiten ausgetauscht hat, begann der Priester mit der Befragung von Michael. Als der Priester Michael zur Kugel befragte, stimmte die Grössenangabe von Michael nicht mit der überein, welche der Priester gerne gehört hätte. Nachdem die Untersuchung beendet wurde, gab der Priester bekannt, dass er nichts ungewöhnliches feststellen konnte.
Erschüttert über dieses seinen eigenen Annahmen widersprechende Antwort des Priester, erwähnte Kackrohr, als wäre er von allen guten Geistern verlassen, den goldenen Kelch welcher in der unterirdischen Kathedrale gefunden wurde. Glücklicherweise konnte Michael den Priester davon überzeugen, dass es keinen Kelch gäbe, denn erneut bekam der etwas zwielichtige Priester grosse Augen.
Nachdem diese Untersuchung mit dem erwarteten Resultat zu ende war, machte sich Michael auf, den lokalen Magiehändler aufzusuchen. Auf der Reise zum Händler, erzählte Salomon, dass er in der vorigen Nacht von unbekannten entführt wurde. Seine Entführer erzählten ihm, es ginge um die Aufnahme Michaels in den Stand eines Paladins, bevor sie ihn niederschlugen und auf die Strasse warfen. Ein Detail konnte Salomon jedoch erkennen und zwar sah einer seiner Entführer aus, wie eine kleinere Ausgabe desjenigen, welcher unseren Helden im versteckten Keller die Rätsel gestellt hatte.

Beim Händler angekommen, fragte Michael nach einem Gegenstand, um seinen bereits mächtigen Willen noch weiter zu stärken. Der Händler überlegte kurz, fand dann aber ein Amulet welches die Wünsche Michaels erfüllte. Da die bisherigen Auftraggeber unserer Helden jedoch sehr knauserig waren, musste eine alternative Bezahlmöglichkeit gefunden werden. Man einigte sich am Ende darauf, das Michael innert eines Jahres einige Objekte für den Mann finden muss oder sonst ein Jahr als dessen Sklave verbringen muss. Das grosse Problem bei diser Sache ist, alle diese Körperteile findet Michael nicht auf dieser Ebene…

Plötzlich bemerkte Michael mit Adleraugen, wie diese kleine Version des Rätselstellers vor dem Schaufenster vorbei lief. Ohne zu zögern nahm man die Verfolgung auf, doch nur Michael war in der lage, mit dem Alten schritt zu halten und ihn nach einer Verfolgungsjagt von mehreren Dutzend Kilometern schliesslich einzuholen. Doch gerade al Michael seine Hand auf die Schulter des Alten legte, wurde er von einem unsichtbaren Gegner mit der Wucht eines Güterzuges niedergeschlagen. Nach kurzer Bewusstlosigkeit, wurde Michael mit einer kleinen Schramme am Kopf von seinen Freunden gefunden.

Am Abend traff dan die ganze Gruppe wider aufeinander und man erfuhr, dass Philandor zwar einige Namen von Personen erfahren hat, von welchen er etwas über seine Herkunft erfahren könnte. Jedoch war die wirklich einzige hilfreiche Information, diejenige, dass einige der gesuchten Personen sich in einer Stadt im Norden aufhalten sollen. Aufgrund der neuen Ereignisse mit dem kleinen Rätselsteller, können unsere Helden allerdings doch noch nicht aufbrechen.

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Session 9 - Eiswelten

Knapp war der Sieg, doch um so erfolgreicher die Ausbeute. 3 neue Mitglieder hat die Gruppe (temporär) gewonnen, wenn es sich auch um Vogeltiere sonderlicher Farben handelt. Gerade recht kommen sie, nicht zuletzt in Michaels Interesse (denn in nicht all zu weiter Zukunft wird er sein Versprechen einlösen und seine Würde und Ehre eines Gegenstandes wegen aufgeben müssen), doch auch kräftig scheinen sie zu sein und können somit gut anpacken.
Der Weg zum grünen Chocobo scheint allerdings noch ziemlich weit zu sein und weiter als für die Orange Federbekleidung wird es in diesem Tagebuch nicht reichen…

Wie dem auch sei, es geht hier ja schliesslich um die Reise, und diese wurde auch ohne zu zögern gegen Norden fortgesetzt. Wildvieh scheint von unserer Heldentruppe derart beeindruckt zu sein, dass sie sich nicht mal blicken lassen. So verlief der weitere Weg relativ ruhig und man könnte sich schon an die warmen und ruhigen Tage am Fluss gewöhnen. Immer Michaels Nase folgend gerieten unsere Helden also immer weiter in den Norden, wo sie plötzlich einen Wald erblickten. Makalash liegt ein paar Wochen weiter westlich, dies scheint jedoch nicht mehr wichtig zu sein, so war der einzige Grund für den Besuch dieser Stadt eine ausstehende Dattellieferung, welche aber aus Gründen, die hier nicht weiter erläutert werden (das wäre der Gruppe zu peinlich) nicht abgeschlossen werden kann.

Der Wald weckte also ein gewisses Interesse in unseren Freunden. Eigentlich verständlich, wie sich in Kürze herausstellen wird.
Die bisher auf der Reise gewonnene Erfahrung zahlte sich aus und so rat Kachror zur Vorsicht. Kein schlechter Rat, denn als Zelander ohne viel zu überlegen Feuer in den Wald reinballerte (was unter normalen Umständen hätte fatal enden können), scheinen die vom Feuer getroffenen Bäume zu schmelzen. Doch nicht die Bäume selbst schmelzen (wie könnten sie auch), sondern sind von Eis bedeckt. Eine schneidende Kälte herrscht in diesem verhexten Wald, welche sich bis zur Waldgrenze erstreckt um abrupt aufzuhören. Jedes Lebewesen, das bei Verstand ist hätte keinen Fuss in diesen Wald gesetzt.. doch nicht so unsere Truppe. Sich zusammenreissen und weiter gents nach Norden; sie kennen nichts.
Es wurde schnell klar, dass sie auf eine Art Kältequelle zuliefen, denn die Kälte nahm mit jedem Schritt zu. Noch war sie allerdings (einigermassen) erträglich.
So erreichten sie nach einer Weile ein kleines Dörfchen. Aber auch die kältegewohntesten Menschen müssen mal heizen und aus den Kaminen stieg keinen Rauch… ein genauerer Blick verrät auch warum. In der Dorfmitte bot sich ein grausamer Anblick.. eine Mutter hält seinen Sohn hoch, beide sind eingefroren.. was natürlich auch verrät, dass die Kälte sehr plötzlich hat kommen müssen..
Unbeeindruckt machte sich Michael auf die Erkundung des kleinen Dorfes.. 5 Lehmhütten, mehr hat dieser Ort nicht zu bieten. Doch bereits die Durchsuchung des ersten Hauses (in welches weitere eingefrorene Menschen gefunden werden) verriet ihnen etwas mehr. Ein Ring zeigt: diese Menschen müssen vor etwa 600 Jahren gelebt haben! Sind sie seither vereist? Warum hat sie niemand vermisst oder ist auch nur zufällig auf diesen Ort gestossen? (wahrscheinlich weil, wie bereits erwähnt, sich niemand, der bei Verstand ist in diesen verfluchten Ort getraut hätte) Vielleicht lebte auch niemand um davon zu berichten…

Wenig später, in einem weiterne Haus, lebende Kreaturen! Allerdings keine, an die man Freude hätte (vor allem Zelander durfte am eigenen Leib erfahren, wie sich solch ein veränstigtes Tier verhält). Doch aus jeder Situation lässt sich was machen.. kurzerhand wurden die Wölfe getötet und das Fell wurde ihnen abgezogen.. In dieser Kälte ist jeder Schutz willkommen.

Es hatte noch nicht zu dämmern begonnen, so dass sich die Truppe dazu entschloss, sogleich weiter zu reisen. Die Kälte wurde immer stechender und es war noch keine Ewigkeit vergangen, da erreichten sie auch schon einen Höhleneingang… ebendiese Höhle wurde von der Truppe als die Kältequelle identifiziert… doch langsam wurde es dunkel und von Dämonen muss man sich nun mal fürchten, so dass das Unbekannte noch nicht herausgefordert wurde. Stattdessen fand es Kachror eine gute idee, eine riesige und umständliche Falle vor den Höhleneingang aufzustellen (niemand bemerkte das Fehlen jeglicher Spuren, aber männlicher Tatendrang lässt sich nunmal nicht abschalten).

Mit der Rückkehr ins Dorf erhoffte man sich auch eine wärmere Umgebung. Da hatte man sich allerdings zu viel gewünscht, denn wärmer wurde es nicht. Eher sehr viel kälter und zwar so sehr, dass das Feuer nicht mit der frostigen Luft zu kämpfen wagte und erlosch, die Wolfsfelle straff und der Atem jedes einzelnen auf der Stelle flüssig wurde. Kurz davor waren sie aufzugeben und das Tagebuch hätte hier enden können, doch das tut es glücklicherweise nicht. Die einzige Möglichkeit: Die Kältequelle ausfindig machen und so schnell wie möglich beseitigen…
Auf den Weg in die Höhle hatten sie Glück, dass sich nicht mal Dämonen in diese Kälte wagen. So erreichten sie, zwar durchfroren aber ganz, den Höhleneingang. Keine Überraschung, dass die Falle nicht ausgelöst wurde, aber das spielt wie gesagt keine Rolle. Hauptsache, sie steht.
Doch die Kälte in der Höhle war noch unerträglicher, falls man sich das überhaupt vorstellen kann. Eisiger Wind wehte alle ins von nichts als Dunkelheit umhüllte Gesicht. Für Zelander war es zu viel, und so Endet hier seine Geschichte. Wir werden noch angemessen Abschied von ihm nehmen.

Als Nakai, Michael und Kachror die Augen wieder öffneten, war es hell. Nicht nur das, sondern auch wärmer war es geworden. Allerdings schienen sie in einer Art Verlies und bald fiel ihnen auch auf, dass Kachror um einen Arm leichter geworden war. Doch es blieb ihnen keine Zeit um Fragen zu stellen – und eigentlich kümmerte es die anderen nicht besonders – , denn eine ältere Gestalt war plötzlich vor den Verliestor erschienen…

Tanrin, so stellte er sich vor, befreite unsere Kameraden, welche ihm im Gegenzug ihre Hilfe anboten. Eine Zwergenfestung war das Ziel von Tardis, und beim verlassen der Festung wurde auch schnell klar, dass sie weit nicht sein konnte, denn Zwergenskelette lagen übeall und an jedem Ort. Tanrin erklärte den gefangen genommenen, er glaube, die Höhle (und die sich darin befindliche magische Falle), einst den Zwergen gehört hatte. Eine Magieabweisende Barriere könnte seiner Meinung nach die Kälte verstärkt haben.
Es gab allerdings noch eine Kleinigkeit zu erledigen… Zelander hatte unseren Helden während der Reise ja ziemlich unterstützen können und solch eine gemeinsame Zeit bringt Menschen ja zusammen; so konnten sie den eingefrorenen Zelander nicht einfach in der Höhle zurücklassen! Ach, und Kachrors Arm konnte ja auch noch irgendwo sein..
Kachror also machte sich auf den Weg in die Höhle, unterstützt von einem Chocobo und ausgerüstet mit nichts als einen Schlitten.. Was ihm wahrscheinlich das Leben gerettet hat. Chocobo, ein ohnmächtiger Kachror und ein tiefgefrorener Zelander entkamen so auf einem Schlitten der Kälte der Höhle.

An dieser Stelle nehmen wir von Zelander Abschied. Sein Körper wurde angemessen begraben und so möge er in Frieden ruhen.

Unsere Gruppe hätte nun mit dem dazugestossenen Tanrin sich auf der Suche nach der Zwergenfestung machen können.. Kachror aber wollte die Suche nach seinem (beim zweiten Besuch nicht gefundenen) Arm nicht aufgeben und überredete auch Nakai dazu, ihm ein DRITTES Mal in einen fast sicheren Tod zu folgen. Kachror sollte es noch bereuen. Leicht bekleidet und kaum bewaffnet – sie wollten die Kälte ja nicht durch magischen Gegenstände noch unerträglicher machen – betraten sie die Höhle ein weiteres Mal.
Drei Tage waren sie ohnmächtig. Als sie aufwachten, waren sie wieder im Verlies. Für Kachror aber sah es nun nicht mehr so gut aus. Gut, hässlich war er schon immer gewesen und seine Kampfkünste hatten auch mit 4 Gliedmassen zu wünschen übrig gelassen.. nun hatte ihm seine Hartnäckigkeit aber einen Arm und neu einen Bein gekostet!

Nun aber machen wir mit der Zwergenfestung weiter… Das Verlies befand sich am Fuss eines Wasserfalls und in unmittelbarer Nähe eines Sees. 150m hoch war dieser Wasserfall und an beiden Seiten befanden sich je eine Platte von 20m Durchmesser. Die Symbole auf den Platten wollen wir hier nicht näher erläutern, denn zumindest mit einem davon konnten unsere Helden sowieso nichts anfangen.
Der Wasserfall war so hoch, dass man sich nicht in die Nähe des Wassers traute. Ein Weg aber führte hoch auf den Wasserfall und kurze Zeit später standen die gesamte Gruppe in 150m Höhe. Michael und Tanrin waren vorausgegangen und es irgendwie geschafft, eine der riesigen Platten zu drehen, so dass nun ein Teil des fallenden Wassers umgelenkt wurde und dahinter… die Zwergenfestung zum Vorschein kam! Die Gruppe seilte sich von oben in die verlassene Festung ab und suchte den Thronsaal auf. Dort fanden sie eine Bibliothek, zwar halb vom früheren Hochwasser zerstört, aus welcher sie (hoffentlich noch als nützlich zu erweisende) Bücher zu sich nahmen. Sonst konnten sie nichts interessantes ausfindig machen (mit den Schlüssellöchern am Thron hatte Kachror zu kämfen, blieb jedoch erfolglos) und so stiegen sie ab in den Keller, wo sie einen versteinerten Drachen fanden; einen Schlüssel in der einen, einen Zettel in der anderen Hand haltend…

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Session 10 - Zwergenfestung

Immer noch in der Festung der Zwerge sahen sich unsere Helden noch immer mit dem Problem des steinernen Drachen konfrontiert. Nach langem Überlegen kam die Gruppe zu dem Schluss, dass es eine gute Idee wäre dem Drachen die Arme ab zu schlagen um an den Schlüssel und die Notiz zu gelangen. Kurzerhand zückte Michael seine Klinge und ehe man sich versah lagen zwei steinerne Arme auf dem Boden. Um dem Zorn des Drachens zu entweichen wurde beschlossen, ihm auch den Schädel zu zertrümmern. Tarnin unser neuestes Mitglied konnte jedoch nicht wiederstehen und brachte zuerst noch die Glocken des Drachens ordentlich zum Klingeln. Nachdem sich die Arme nicht wie erhofft in Fleisch verwandelten, begab sich die Gruppe zwecks genauerer Untersuchung noch einmal in die Waffenkammer. Tarnin erhielt in ihr eine Vision in welcher er sich in einem Zwerg befand. Besagter Zwerg versteckte sich in einem Nebenraum der Waffenkammer. Durch Kampflärm herausgelockt begab sich Tarnin auf Entdeckungstour. Im grossen Thronsaal sah er was zur damaligen Zeit geschehen war. Eine Armee von menschlichen Tempelrittern schlachtete die unterlegene Zwergen Streitmacht nieder. Am Ende wurde auch der temporäre Wirt von Tarnin getötet. Zurück in der Gegenwart wurde die Information über die Nebenkammer schnell wieder vergessen und die Gruppe begab sich weiter auf Entdeckungstour. Man fand ein Eisentor, welches Michaels heroischer stärke nichts entgegenzusetzen hatte. Der dahinter befindliche Gang führte in einen Keller welcher natürlich sofort erkundet wurde. Im ersten Raum traf unsere Gruppe auf einen einzelnen Feuerdämon. Dieser konnte der geballten Macht der Gruppe nicht viel entgegensetzen und wurde innert kürzester Zeit in die ewigen Jagdgründe geschickt. Michael bekam eine 2 auf seinen Dämonenkillcounter. Im nächsten Raum standen 3 Feuerdämonen. Doch auch diese waren für die Gruppe ein gefundenes Fressen und sogar Kachrohr konnte seinen Beitrag leisten. Ganz neben bei wurde bemerkt, das Feuerdämonen in der Lage sind ihre Gestalt zu wandeln, denn waren sie in der Ebene bei Pohn noch humanoid, so sehen sie jetzt zwecks höherer Stabilität aus wie grosse Hunde. Leicht angeschlagen, beschloss die Gruppe den 7 weiteren bösen Gestallten im nächsten Raum nicht mehr entgegenzutreten.

Wie aus dem nichts erinnerte man sich an die geheime Kammer und begab sich dort hin. In der verstaubten Kammer fand man einen alten Spiegel welcher als Portal in eine Parallelwelt identifiziert wurde. Durch einen kurzen Blick hindurch erkannte man, dass auf der anderen Seite Zombies ihr Unwesen trieben. Zum Glück hat Kachrohr die gleich ansehnliche Gestalt wie ein seit tausend Jahren verrottender Zombie. So begab er sich in Gegenden die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Als er sich in den Thronsaal begab, entdeckte er auf dem Boden die beiden Arme des Drachens, doch dieses Mal waren sie aus Fleisch. Schnell packte er den Schlüssel und die Notiz ein und machte sich auf den Rückweg. Auf den letzten Metern wurde Kachrohrs Tarnung jedoch durchbrochen und die Zombies verfolgten ihn. Auf der anderen Seite des Portals wartete jedoch bereits Michael mit seiner scharfen Kling und verwandelte die Zombies in handliche Scheibchen. Nach etwa 2000 Zombie wurden Michaels Arme jedoch langsam müde und man legte den Spiegel auf den Boden um ihn zu blockieren.

Aufgrund des Hinweises in der Notiz begab sich die Gruppe in die Bibliothek denn alle zuvor entfernten Bücher verschwanden und wurden auf magische Weise wieder zurück an ihren Standort im Regal teleportiert. Leider konnte die Gruppe bis zum Ende der Sendezeit nicht herausfinden, was es mit der seltsamen Bibliothek auf sich hat. Auch das herbringen des Spiegels brachte keine neuen Erkenntnisse.

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Session 11: Der schwebende Thron

Erschöpft von der Flucht vor der Riesenspinne ging Salomon in die Hocke und die Phiole mit Philandors Atomen, die er rektal aufbewahrt hatte, plumpste heraus und ging in Stücke. Aus der Asche erhob sich erneut Philandor der Bald-Elf, und seine Irritation konnte nicht besänftigt werden, da die Helden sich in äusserster Eile durch den Gang weiterkämpften. Am Ende des Ganges eine grosse Höhle mit einem Fluss der von links durch zwei Löcher hinein und rechts durch zwei zwergisch meisterlich gearbeitete Tunnelbögen wieder herausfloss. Gegenüber lag ein Strand, den zu erreichen sich die Helden entschlossen. Mit einem Spruch biblischen Ausmasses machte Salomon den Weg frei. Tanrin legte am Strand sein Badetuch aus und besah sich die Seehunden seines allsehenden Orakels, des sehenden Auges. Neun Fragen reichten nicht aus um spitzzukriegen wohin der weitere Weg idealerweise führen sollte. In Lachse verwandelt unternahmen die Helden einen Versuch stromaufwärts zu schwimmen. Aber die Luft ging ihnen aus. Philandor hatte den falschen Tunnel angepeilt. Er wurde von Tanrin an der Rosette aus dem Wasser geangelt. Ob soviel Unschwimmbarkeit machte sich Michael an die hochwillensstarkheiterfordernde Übung, in seinem Gesicht Kiemen wachsen zu lassen. Es gelang ihm sogar und die Helden waren schnell zur Stelle ihn ins Wasser zu werfen als er an der Luft keine Luft mehr zu bekommen drohte. Desweiteren zeigten seine Freunde sich über diesen doch ungewöhnlichen Vorgang nicht weiter erstaunt. Um die Nacht trocken zu überstehen wurde ein kleiner Steinwall errichtet. Salomon träumte und alle anderen schliefen auf der Wache ein. Frisch gestärkt und in den Verliesen unbehelligt wurde ohne grosse weitere Pläne zu schmieden entschieden, dass der Weg also bachab führen sollte. Gesagt getan. Als Hechte und Menschen mit Kiemen schwammen die Helden hinab, bis sie zum Wasserfall gelangten, den sie bereits kannten, nämlich bei der Zwergenfestung. Als Erster kam Tanrin über die Klippe geschossen. Ein echter Hecht, als er sich zurückverwandelte und graziös auf seiner Flugscheibe über den Wassermassen zum Stillstand kam. Salomon entschied sich – nicht minder spektakulär- den freien Fall in seiner eigenen Form mit einem Treppengang durch die Luft zu unterbrechen. Hintendrein schwebte Kachror wie eine Feder. Michael schuf kurz vor dem Kontakt mit der durch 250 Meter Höhenunterschied beinharten Wasseroberfläche eine Wassermasse um sich, die ihn haarlos im Element bleiben liess. Am Ende fiel Philandor und er kam ebenfalls, nur etwas schneller und ungebremster, unten an. Sobald er geflickt war gingen die Helden ab in den Thronsaal um die Schlüssel im Thron umzudrehen. Der Thron begann zu schweben und zu tönen wie ein tolles Maschinchen. Er liess sich ganz leicht durch den Raum bewegen. Als Michael sich draufsetzte und den Kelch in eine unverzierte Stelle absetzt, konnte er den Thron mit dem Kelch steuern. Weil diese Leistung der Helden die einzige im Thronsaal blieb und die Helden sich mit dieser Leistung mehr als nur glücklich fühlten, wurde entscheiden, dass die Reise umgehend weiter nach Makkalesch gehen sollte. Und damit dies schnell gehen konnte wurde anhand der rudimentären geographischen Kenntnisse Tanrins eine Route über die Berge geplant. Als Kompass sollte das sehende Auge dienen. Alle Helden wurden auf Flugscheiben verfrachtet und genossen den angenehmen Flug. Als sich der Tag zu Ende neigte, sichtete der Ausguck ein Dorf tief unten, das die Helden anzufliegen entschieden. Um die Landung sphärisch zu gestalten setzten die Helden grosse Mengen an Nebel und Licht ein. Geblendet und überrascht kamen die Dorfbewohner herbeigeeilt um zu sehen wer denn da kommen möge. Zehn Meter über dem Boden begann der Nebel sich zu verziehen und den Blick auf die Helden freizugeben, als Salomon durch die Lüfte zu Boden schritt. Einer der Bewohner stand vor allen anderen. “Können wir hier duschen?”. Natürlich und nicht nur das, die Helden sollten auch gleich noch das Begräbnis des Bürgermeisters vornehmen und die Wahl eines neuen begleiten. Kachror drückte aus, wie grossherzig gut und hilfsbereit die Helden waren: “Gerne werden wir an Eurer Bestattung teilnehmen”, sagte er dem Mann, der sich als John vorgestellt hatte. Er sollte Lieder dichten um die Feier- und Trauerkeiten musikalisch zu untermalen. Für Essen Trinken und Frauen sollte ebenfalls gesorgt sein. Nicht einmal der böse alte Mann, der an einer Ecke stand, konnte in diesem Moment die Grossherzigkeit und Wonne der Helden trüben. Sie beschlossen aber, auch während der gesellschaftlichen Aktivitäten ein Auge auf ihn zu haben.

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Session 12 - Visionen

Nach dem die Gruppe den Ablauf des nächsten Tages mit den Bewohnern des Dorfes abgesprochen hatten, beschlossen Michael und Tanrin sich die Bibliothek anzuschauen wo Michael in einem Buch das Abbild eines Dusanu(?) gefunden hat. Damit alle auch beruhigt schlafen konnten entschieden sie sich den Friedhof genauer anzuschauen damit da ja auch keine Zombies herumlaufen dort untersuchten sie auch gleich die Kirche und fanden einen weiteren Tagebuch Eintrag von Martin. Während dessen klärte Salomon die Dorfbewohner über Verwesung und Hygiene auf.

Als es langsam Dunkel wurde traff sich die Gruppe in der lokalen Taverne um ein Bier zutrinken und mehr über die Bewohner und den Tod des Pristers Samuel zu erfahren. Leider wusste keiner der Anwesenden mehr darüber, doch hatten Salomon und Tanrin ein interessantes Gespräch mit einem Verrückten der behauptete das die Dämonen von den Göttern als Strafe geschickt wurden.
Mit diesen wenigen Informationen beschloss Tanrin das sehende Auge zu bitten den Ort der entführten Frau zu zeigen, doch alles was er sah war eine brennende Fackel die, so schien es ihm, auch nur eine Metapher war. Doch fast am Schluss des Gebetes berührte Tanrin zufällig die Schulter von Michael und bekam eine weitere Vision, dismal viel klarer und düsterer. Die Vision zeigte ihm, dass das Dorf von Dämonen überannt werden würde und das die Dorfbewohnern sich mit Mut und Stolz wehren würde. Den einzigen Hinweis auf die Gruppe selber war der das Michael es sicher überleben würde und sich um die anderen Überlebenden kümmern würde.

Als der Rest der Gruppe das erfuhr wurde schnell beschlossen das man das Dorf auf den Angriff vorbereiten würde. Michael und Salomon würden den Runenkreis um das Dorf herum kontrollieren währen die anderen Wachen einteilen und Frauen und Kinder in die Haupthalle bringen würden. Zusätzlich wurden Bogenschützen auf den Dächern aufgestellt.

Da die Kinder in der Halle sehr nervös und aufgebracht waren entschied Tanrin ihnen ein Märchen von einem Elfenprinzen und einer Zwergenprinzessin zu erzählen, was zur allgemeinen Erheiterung beitrug.

Doch der einzige Dämonenangriff in dieser Nacht war ein Baumdämon und ein Feuerdämon auf verschiedenen Seiten des Dorfs. Michael und Nakai beschlossen das sie unbedingt ihre Kampffähigkeiten an dem Baumdämon ausprobieren wollten, was für Nakai eher schlecht ausging: Er starb dabei. Michael überlebte nur dank Salomon, da dieser ihm die Rak Rune auf die Rüstung zeichnete wodurch sich der Dämon selber tötete.

Nachdem Kampf brachte man den toten Nakai in eine Scheune bis man entscheiden würde wie man mit ihm verfährt. Michael beschloss dank der Rak Rune nun auch die Rok auf seine Rüstung zu zeichnen und verstärkte somit seine Verteidigung. Tanrin fand dies eine wunderbare Idee und lies sich die Ruk Rune auf sein Gewand zeichnen.

Während dessen hatte Nakai eine Vision die ihm zeigte das sein ganzes Volk ausgelöscht wurde und wurde durch das von seiner Göttin wieder zum Leben erweckt. In voller Wut und auf Rache aus wollte er sofort in den Süden reisen, doch Tanrin konnte ihn überzeugen bis zum nächsten Morgen zu warten.

Als der nächste Morgen anbrach und Tanrin in Frieden frühstücken wollte störte ihn Nakai und wollte schon wieder so schnell wie möglich in den Süden aufbrechen. Tanrin aber in seiner Weisheit erklärte ihm das es mehr Sinn machen würde wenn er mit der Gruppe nach Malalesh kommen würde und erst danach alle in den Süden reisen würden. Dadurch wäre er dank den Flugscheiben auch schneller als wenn er zu Fuss direkt in den Süden reisen würde.

Im Verlauf des Morgens kam es dann zur Beerdigung des alten Bürgermeisters wo Salomon eine bwegende Rede hielt. Da die Gruppe nicht noch länger da sein wollte führte man die Bürgermeisterwahl am folgenden Nachmittag durch wobei zum einen ein 16 jähriger Junge zum neuen Bürgermeister gewählt wurde, John zum neuen Priester ernannt wurde und Michael den Spion in der Menschenmenge entdeckt hatte. Zuerst konnte er noch entkommen aber Tanrin setzte Scrying ein und sendete den Ort des Spions per Telepathie an seine Freunde wodurch der Spion gefasst werden konnte.

Man beschloss das man den Spion in einer Zone of Truth verhören würde, wobei zu Tage kam das er eigentlich ein Druide ist der für die Minotauren arbeitet, weil er ihnen sein Leben verdankt. Seine Mission ist heraus zu finden welche Fähigkeiten die Schwarze Kugel Michael verleiht und erklärt der Gruppe auch noch gleich das die Kugel Phael heißt und die Seele (ode rein Teil) von Raphael, einem Partner von Martin, ist.

Um eventuell mehr über die Entführung der Frau des Pristers in erfahrung zu bringen beschloss die Gruppe den Steinkreis nach Spuren abzusuchen, wobei Tanrin von der Luft aus alles nach Magie absuchen würde. Das einzige was gefunden wurde war ein magisches Auge das von Michael als bekannt vorkam. Dadurch fand Tanrin, dass das Auge am besten bei Michael aufgehoben ware.

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