Von Dämonen und Rudeltieren

Session 10 - Zwergenfestung

Immer noch in der Festung der Zwerge sahen sich unsere Helden noch immer mit dem Problem des steinernen Drachen konfrontiert. Nach langem Überlegen kam die Gruppe zu dem Schluss, dass es eine gute Idee wäre dem Drachen die Arme ab zu schlagen um an den Schlüssel und die Notiz zu gelangen. Kurzerhand zückte Michael seine Klinge und ehe man sich versah lagen zwei steinerne Arme auf dem Boden. Um dem Zorn des Drachens zu entweichen wurde beschlossen, ihm auch den Schädel zu zertrümmern. Tarnin unser neuestes Mitglied konnte jedoch nicht wiederstehen und brachte zuerst noch die Glocken des Drachens ordentlich zum Klingeln. Nachdem sich die Arme nicht wie erhofft in Fleisch verwandelten, begab sich die Gruppe zwecks genauerer Untersuchung noch einmal in die Waffenkammer. Tarnin erhielt in ihr eine Vision in welcher er sich in einem Zwerg befand. Besagter Zwerg versteckte sich in einem Nebenraum der Waffenkammer. Durch Kampflärm herausgelockt begab sich Tarnin auf Entdeckungstour. Im grossen Thronsaal sah er was zur damaligen Zeit geschehen war. Eine Armee von menschlichen Tempelrittern schlachtete die unterlegene Zwergen Streitmacht nieder. Am Ende wurde auch der temporäre Wirt von Tarnin getötet. Zurück in der Gegenwart wurde die Information über die Nebenkammer schnell wieder vergessen und die Gruppe begab sich weiter auf Entdeckungstour. Man fand ein Eisentor, welches Michaels heroischer stärke nichts entgegenzusetzen hatte. Der dahinter befindliche Gang führte in einen Keller welcher natürlich sofort erkundet wurde. Im ersten Raum traf unsere Gruppe auf einen einzelnen Feuerdämon. Dieser konnte der geballten Macht der Gruppe nicht viel entgegensetzen und wurde innert kürzester Zeit in die ewigen Jagdgründe geschickt. Michael bekam eine 2 auf seinen Dämonenkillcounter. Im nächsten Raum standen 3 Feuerdämonen. Doch auch diese waren für die Gruppe ein gefundenes Fressen und sogar Kachrohr konnte seinen Beitrag leisten. Ganz neben bei wurde bemerkt, das Feuerdämonen in der Lage sind ihre Gestalt zu wandeln, denn waren sie in der Ebene bei Pohn noch humanoid, so sehen sie jetzt zwecks höherer Stabilität aus wie grosse Hunde. Leicht angeschlagen, beschloss die Gruppe den 7 weiteren bösen Gestallten im nächsten Raum nicht mehr entgegenzutreten.

Wie aus dem nichts erinnerte man sich an die geheime Kammer und begab sich dort hin. In der verstaubten Kammer fand man einen alten Spiegel welcher als Portal in eine Parallelwelt identifiziert wurde. Durch einen kurzen Blick hindurch erkannte man, dass auf der anderen Seite Zombies ihr Unwesen trieben. Zum Glück hat Kachrohr die gleich ansehnliche Gestalt wie ein seit tausend Jahren verrottender Zombie. So begab er sich in Gegenden die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Als er sich in den Thronsaal begab, entdeckte er auf dem Boden die beiden Arme des Drachens, doch dieses Mal waren sie aus Fleisch. Schnell packte er den Schlüssel und die Notiz ein und machte sich auf den Rückweg. Auf den letzten Metern wurde Kachrohrs Tarnung jedoch durchbrochen und die Zombies verfolgten ihn. Auf der anderen Seite des Portals wartete jedoch bereits Michael mit seiner scharfen Kling und verwandelte die Zombies in handliche Scheibchen. Nach etwa 2000 Zombie wurden Michaels Arme jedoch langsam müde und man legte den Spiegel auf den Boden um ihn zu blockieren.

Aufgrund des Hinweises in der Notiz begab sich die Gruppe in die Bibliothek denn alle zuvor entfernten Bücher verschwanden und wurden auf magische Weise wieder zurück an ihren Standort im Regal teleportiert. Leider konnte die Gruppe bis zum Ende der Sendezeit nicht herausfinden, was es mit der seltsamen Bibliothek auf sich hat. Auch das herbringen des Spiegels brachte keine neuen Erkenntnisse.

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FlorianSpitzli FlorianSpitzli

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