Von Dämonen und Rudeltieren

Session 18 - Von Gott und Dämonen

Auf ein Mal ist alles still. Die Gruppe, die sich in Tanrinns mobile Unterkunf zurückgezogen hat, kann aus dem Nebenraum keinen Laut mehr wahrnehmen. Die gigantischen Statuen und der kolossale Dämon haben sich einiges abverlangt, doch überlebt hat die Schlacht keines der Wesen.
So ist es aber auch nicht verwunderlich, dass die Überresten aus der Schlacht, die zerbröckelten Körper der Statuen, den Durchgang weiter ins Innere der Höhle blockieren.
Eine genaue Untersuchung der Raummauer lässt allerdings wieder Hoffnung in die Runde kehren. Kachrohr entdeckt eine sehr subtile Türumrandung aus Kreide. Ein geheimer Durchgang? Um dies in Erfahrung zu bringen folgen die Gefährten einer Spur, die sie an den Eingang der Höhle führt. In einem grossen Sarkophagen soll die Antwort liegen. Als Michael jedoch den Sarkophagendeckel zur Seite zu schieben versucht, wird ihm die Arbeit vom Wesen abgenommen, das im Innern des Sarkophages ruht. Ein alter, glatzköpfiger Mann springt energisch schreiend aus dem Grab. Die Verwirrung unter den Helden ist gross, die Überraschung lähmt sie vorerst. Allerdings soll die Konzentration schnell wieder zurückkehren und die Kampeslust ist kaum mehr zu übertreffen. Ein Kampf, dem es an Intensität nicht mangelt. Und an Überraschungen, denn während sich der alte Mann schreiend auf Nakai und Michael stürzt, hat Tanrinn ebenfalls etwas zu sagen. Pathetisch wendet er sich dem alten Mann zu, sammelt sich und schickt den Untoten, der nicht weiss wie ihm geschieht, direkt in die tiefen der Hölle.

Die Spur stellt sich als die richtige heraus. Ein magischer Schlüssel liegt im Sarkophagen und ohne zu zögern wird er an der Kreidetür angewendet, zuvor aber wird Zeg von Nakai in den Süden geschickt, als Späher, um Informationen über das dort Geschehene und dem Aussterben seiner Rasse zu sammeln.
Hinter der Mauer, ein Durchgang. Dahinter: Weitere Räume, Dämonen, lange schmale Gänge mit weiteren runden und eckigen Räumen dahinter… Auch ein Rückportal aus dem Abyss liegt in einem Raum versteckt. Und ein Fluss, der als Pass zwischen dem Reich der Lebenden und der Toten dient, doch damit haltet sich die Gruppe nicht auf. Denn nebst all den dunklen und feuchten Räumen finden die Helden einen Ausgang, sowie einen Bekannten… Der blaue Drache, der die Festung tage zuvor vernichtet hatte, liegt friedlich auf seinem wertvollen Schatz schlafend. Aus Erfahrungen aber lernt man und die Gruppe hat bereits gesehen, wozu solch ein Wesen fähig ist. Die Gefährten sammeln ihre Kräfte, konzentrieren sie auf den Drachentöter, auf Nakai. Die Kräfte seiner Mitstreiter in sich tragend stürzt sich Nakai auf den Drachen. In wilder Raserei verfallen schwingt Nakai seine Schwerter, die sich bei jedem Schlag tödlich durch die dicke Schuppenhaut des Drachens bohren, als wäre kein Widerstand vorhanden. Kurz darauf ist alles vorbei, der Drache ist gefallen und Nakai kommt wieder zu sich, von Blut, Knochen und Eingeweide umgeben. In diesem Augenblick ertönt ein leichtes Surren, verursacht von einem goldenen Wind, welches durch die Höhle zu Nakai bläst, ihn vom Boden erhebt, vollständig durchtränkt und so mit einer unbekannten Macht versehrt.
Umgeben von einem goldigen Schleier nimmt er den abgetrennten Drachenkopf vom Boden auf, schreitet durch den Ausgang ins Freie und wirft den Kopf vor die Füsse der rund 25 dort Wache haltenden Söldner. Der Drache ist endlich gefallen, der Schatz im Besitz der Gruppe und die Söldner haben zu tun, wozu man sie einstellt. Denn das ist was Nakai mit den Söldnern vorhat, sie als Begleitung in die Unterwelt mitzunehmen. Eine Vereinbarung ist schnell getroffen und die grosse Reisegesellschaft macht sich am nächsten Morgen auf den Weg über den Pass zurück in den Höhleneingang.

Keine Zeit ist vergangen, als die Gruppe in der Ferne einen Lager ausfindig macht. Eine Horde Dämonen hatte tatsächlich wie in Tanrinns Vision das Dorf östlich des Berges angegriffen. Dank den Warnungen der Gruppe gab es einige Überlebende, die weggegangen waren und nun auf die Helden im Lager wiedertreffen. Ein schönes Wiedersehen, anfangs zumindest. Das göttliche schimmern Nakais, zusammen mit der Dankbarkeit der Überlebenden gegenüber der Gruppe lässt Nakai in den Augen der Überlebenden plötzlich reifer aussehen. Manche fangen an, ihn als eine Art Auserwählten, als eine Art Gott anzusehen und als solchen auch anzubeten. Zu viel für Salomon, der nur eine Wahrheit kennt. Ohne Erklärung, ohne Worte des Abschieds, von Pelors Einzigartigkeit Überzeugt begeht Salomon Selbstmord. Eine Tat, die Michael und Kachrohr nicht nachvollziehen können. Um Salomon zu ehren gedenken sie allerdings, eine Kapelle in seinem Namen an dem Ort zu errichten, an dem er von ihnen ging.

Das Zusammentreffen mit den Überlebenden erzwingt auch eine Planänderung. Nakai beauftragt die Söldner damit, die Dorfbewohner sicher nach Makalash zu geleiten. Dort sollen alle die Nachricht verbreiten, dass man sich nicht mehr sicher fühlen könnte und entsprechend Schutz vor den Dämonen suchen sollte, und dass Nakai, Michael, Kachrohr, Tanrinn und Sorg sich zur Aufgabe gemacht hätten, das Böse in die Unterwelt zu verbannen. Entsprechend ist ein Besuch in das Abyss – ohne Söldner, mit Dämonen unterwegs die alles vernichten – vorerst verschoben. Die Minotauren hatten etwas von einem Schwert gesagt, das im Besitz eines Titanen sein soll… und das hat entsprechend neu erste Priorität.

So macht sich die Gruppe nicht richtung Höhle, sondern bricht nach Osten auf, wo sie nach einem Tagesflug bereits auf den Titanen treffen. Der Titan, wie sich herausstellt, verlangt für das Schwert nur eines: er muss in einem fairen Kampf besiegt werden. Allerdings strahlt er eine unglaubliche Macht aus und die Gruppe fühlt sich dem Riesen nicht gewachsen.
Inspiriert von der Tötung des Drachen schlagen die Helden dem Titanen vor, in einem Kampf Mann gegen Mann gegen Nakai anzutreten, nicht jedoch ohne Vorbereitung und Hilfe der weiteren Gefährten im Vorfeld des Kampfes. Diesem Vorschlag wird zugestimmt.

Aber ein vorbereiteter Titan ist kein schlafender Drache, was schon relativ schnell klar wird. Der Kampf fängt an und der Titan hat sich hinter einer geschlossenen, runden, hohen Dreifachmauer verbarrikadiert, begleitet von vier Spiegelbilder seiner selbst. Nakai, unsichtbar, gelingt es unbemerkt über die Mauer zu gelangen und schlägt auf den ebenfalls unsichtbaren (nicht für Nakai) richtigen Titanen. Nach dem Angriff ist der Titan nun fähig Nakais Position auszumachen und befreit ihn von jeglicher magischen Unterstüzung, teleportiert sich aus dem eingemauerten Kreis und beschwört einen Meteoriten nach dem anderen. Geschwächt und kurz vor der Ohnmacht gelingt es Nakai, ebenfalls über die Mauer zu klettern; zum Titanen kommt er jedoch nicht mehr. Ein weiterer Meteorit, eine weitere Explosion und der Kampf ist vorbei.
Der Titan wurde nicht besiegt, er ist aber beeindruckt von dem Willen und der Durchslagskraft der Gruppe. So entscheidet er sich dazu, das Schwert dem zu schenken, der es am besten schwingen kann – Michael. Seine drei Brüder hätten auch noch Ausrüstung, sie sei aber selbstverständlich nicht so gut wie das Schwert, meint er kurz bevor er die gesamte Truppe mit einem Fingerschnipsen nach Makalash teleportiert.
Makalash, das allerdings nicht so aussieht wie es sollte.. brennende Häuser und dunkle Dämonen heissen die Helden willkommen! Was ist da wohl vorgefallen…

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Session 16 - Die Minotauren

Die Zeit zieht hier unten an uns vorbei, doch wir spüren das nicht. Es gibt hier kein Tag und keine Nacht, kein Wind weht, keine Sonne scheint auf uns herab. Es ist nur.. feucht, dunkel, unerträglich.
Wir haben hinter zweien der Türen im grossen Raum Treppen gefunden, wissen aber nicht, ob die uns weiter oder nur weiter zurück bringen.. aber was bleibt uns anderes übrig, als nicht aufzugeben und dem Weg zu folgen? Unsere erste Wahl brachte uns nicht weiter, denn unerklärlicherweise führte uns der Weg wieder zum Runden Raum in dem sich beide Dämonen aufhalten.. also haben wir den zweiten Weg ausprobiert. Es gibt viele Windungen und Verbindungen zwischen den Gängen, doch etwas war neu.. denn wir kamen in eine Bibliothek.
Ich lese ja nicht gerne und viel, kenne mich mit Büchern und Ähnlichem nicht aus; doch als ich diesen Raum betrat fiel meine Aufmerksamkeit sogleich auf ein grosses Buch, ein Foliant, welches in der Mitte des Raumes aufgestellt war. Ich bin ja von Natur aus eher vorsichtig mit Dingen mit denen ich mich nicht auskenne, Michael ist da, wie ich über die Zeit beobachten durfte allerdings anders.. Ohne zu zögern hat er den Folianten angefasst, geschehen ist zunächst scheinbar nichts, er hat uns später allerdings erzählt, dass etwas in ihm vom Folianten aufgesogen worden war.
Als Michael das Buch dann öffnete (im Glauben, er würde zwei Dämonen, die sich im Nebenraum befanden aufsaugen) wurde er jedoch selbst vom Buch eingesogen.
Michael hat schnell gemerkt, dass er zwischen den Seiten wechseln konnte, doch sein Temperament spielt oftmals gegen ihn. Er lenkte die Aufmerksamkeit eines Zwergen-Nekromanten auf sich, wodurch wir ausserhalb des Buchs zum schnellen Handeln gezwungen wurden. Ich habe die Seite, auf die sich Michael befand aus dem Buch ausgerissen, was Michael mitsamt Zwerg vor uns erscheinen liess. Also stürzten wir uns auf den Zauberer.. Ich habe bei der ganzen Verwirrung versucht, den Zwergen wieder im Foliant einzusperren; unglücklicherweise ging die Idee schief und ein Drache wurde aus dem Buch befreit.. Er schlug sich den Schädel jedoch so hart an die Decke an, dass ein paar Schläge ausreichten, um mir einen neuen Zahn zu bescheren.

Nach dem Kampf haben wir sowas wie eine Tür, die anderen haben das ein “Portal” genannt, durch den man offenbar in eine andere sogenannte “Dimension” geraten kann.. Tanrinn, der sich mit solchen Dingen auszukennen scheint, war sich jedoch sicher, dass ein Zurückkommen durch das Portal ausgeschlossen sei. Also haben wir es vorerst ignoriert und sind weiter gegangen..

Diese Nacht ist was komisches geschehen und ich bin mir nachwievor nicht sicher, ob ich nicht nur geträumt habe. Die anderen scheinen aber den gleichen Traum gehabt zu haben, darum fange ich an zu glauben, dass es mehr auf sich hat.
Als wir uns schlafen legten und ich die Augen wieder aufmachte, fand ich mich an einem Tisch, in einem fremden Raum, umgeben von haarigen, muskulösen Kreaturen wieder. Mir wurde gesagt, dass man diese Kreaturen als “Minotaruen” bezeichnet und sie in der Regel von Bösartiger Natur sind..
Nach und nach sind meine Kameraden in den zunächst reglosen Minotaurenkörper “erschienen”. Es scheint so, als bräuchten die Minotauren unsere Hilfe. Wenn ich es richtig verstanden habe, so ist Rurikula für die unsichtbare Mauer im Norden zuständig.. und um die Mauer zu passieren, müssen wir selbst zu Dämonen werden, haben die Minotauren behauptet…
Sie haben uns auch gesagt, dass wir um die Dämonen von dieser Welt ein für alle Mal zu vertreiben es nötig ist, zunächst Rurikula zu beseitigen, da er sonst all unsere Versuche zunichte machen wird. Rurikula soll der Onkel des Königs von Pawn sein.. den muss ich also im Auge behalten.. er könnte etwas mit dem Massaker in der Wüste zu tun haben.

Salomon, der geschichtlich interessiert ist, hat seinerseits versucht Ordnung in seinen Kopf zu schaffen. So scheint es so zu sein, dass Martin und Raphael vor allem stehen. Nachdem sie gestorben sind, kam die Zeit der Kreuzritter. Diese haben alle Rassen ausser ihre eigene bekämpft und auszulöschen versucht. Forscher haben dann den Spalt zur anderen Dimension aufgemacht, die Dämonen wieder in unsere Welt gelassen, Experimente (mit denen wir es in dieser Höhle hier zu tun haben) mit ihnen durchgeführt, waren aber nicht mehr fähig, den Spalt zu schliessen.

Wir sind am nächsten Morgen aufgewacht und weitergezogen. Ein weiterer Gang führte uns zu einem kleinen Balkon, gehörend zum grossen Raum mit den beiden starken Dämonen. Kachrohr ging hinaus und spielte ein Lied, welches die Dämonen in Rage versetzte, doch eine von den tobenden Dämonen verursachte Wildböe traf ihn leider tödlich. Salomon hätte ihn zurück bringen können, allerdings hat Zag ja seinen alten Körper verschlungen, also mussten wir uns einen neuen Körper suchen.
Offensichtlich spielt die Ausstrahlung eine wichtige Rolle im Leben eines Barden, so dass wir uns dazu entschlossen, die passendste Leiche für die Reanimation auszuwählen. So kam es, dass Kachrohr nun in der Figur einer Zwergenfrau mit uns weiterreisen wird..

Nakai Kahzxar

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Session 15 - Zwergengräber

Dämonen.. hmm… Fehlgeschlagene Experimente mit Dämonen.. hmmmm..
Bei der Handlungsweise der Gruppe kann man sich also bereits jetzt auf Tote gefasst machen, soviel sei vorweg genommen.

Doch zuerst kommt der Anfang und der ist für Kachrohr bereits ein Schlag ins Gesicht.. Wortwörtlich, denn, in seinem besten Versuch, seine Intelligenz gänzlich ausser Acht zu lassen bringt er es tatsächlich fertig, von einer Statue (ja, Statue) ins Gesicht geschlagen zu werden.. Ein vielversprechender Anfang. Doch gehen wir ins Innere der Gruft.

Viele Räume, viele Türen und bereits hinter der ersten nehmen die Helden die Präsenz mehrerer Wesen wahr.. Man hat bereits auf die sehr durchdachten und vorsichtigen Handlungsweise der Gruppe hingewiesen: Es wird einfach reingestürmt! Und wieso auch nicht, schliesslich findet man im Raum bloss zwei fliegende Baumdämonen, begleitet von drei brennenden Steindämonen.. ja dann..
Das war also mit den Experimenten gemeint.. Nach einem kurzen Kampf ist aber auch wieder alles vorbei, Michael, Nakai und Tanrinn haben einige Dämonen mehr auf dem Gewissen.
Und Kachrohr? Der ist gestorben.. nachdem er beim betreten des Raumes gespürt hat, wie er langsam eine leichte Sympathie für Dämonen entwickelt (+1 Lv. Dämon), wurde er nachlässig und wollte wohl kuscheln..

Vom Raum mit den fünf Dämonen führen fünf Türen weiter.. Die Gruppe entscheidet sich für eine Türe und kommt zu einem Familiengrab. (Vorsicht Leute.. Familiengrab.. – als ob Warnungen hier etwas nützen würden..). Von diesem Raum führt ein Ringförmiger Weg aus und wieder in den Raum, an dessen Ende die Helden eine Maske finden.. Diese ist mit einem Fluch belegt und Michael erträgt ihren Anblick nicht.. Also wird die Maske kurzerhand zerstört.. bzw. Michael schlägt knappe drei Stunden unbekümmert auf den Kopfschmuck ein.
Das ist auch den ruhenden Zwergen zu viel und werden “wach”, steigen aus dem Grab und greifen die Gruppe an.
Wenn man sich aber als Dämonentöter bezeichnen kann, stellen doch ein paar Zwergengeister kein Problem dar.. könnte man zumindest meinen, nicht aber so bei Kachrohr.. der stirbt erneut, diesmal endgültig. Er erscheint aber als Geist wieder – muss wohl was mit der Gruft zu tun haben. Auch Zeg erscheint, Kachrohr’s Geistdiener und Begleiter. Auf Kachrohr’s Befehl hin, verschlingt Zeg den toten Körper.

Jetzt, da etwas Ruhe eingekehrt ist, ist Zeit zum spielen. Zeg fordert Philandor auf ein Spiel auf, bei dem der Wetteinsatz ein Körperteil Philandor’s für einen Gefallen von Zeg ist. Philandor überlegt es sich kein zweites Mal, nimmt die Herausforderung an, verliert das Spiel.
Ach, ist auch nicht weiter schlimm, man hat doch bestimmt eine Hand, ein Arm o.A. eingesetzt.. Falsch. Wetteinsatz: Torso! Nächster gefallener Mitstreiter und auch dieser erscheint als Geist wieder. Und seine Dummheit scheint im Geist weiterzuleben…
Während alle anderen schlafen und ihre Kräfte regenerieren, wird Philandor zum Grabschänder, steigt als Geist in den nächstgelegenen Grab und sollte nie wieder rauskommen.. Wer würde das schon, wenn er von acht überraschten Zwergen angegriffen würde.

Kurze Nacht. Beim Aufwachen stellt die Gruppe fest, dass Philandor fehlt. Was soll man schon machen, also gehts weiter..
Kachrohr, der anscheinend aus seinen früheren Taten nichts gelernt zu haben scheint, nimmt sich Zeit um Fässer mit Gold aus den Gräbern zu füllen. Seine Gier kann nicht gesättigt werden . Die Fässer, da zu schwer, werden am Eingang der Gruft gelagert.

Als wären Dämonenkreuzungen zwei verschiedener Dämonen nicht genug, finden die Helden im nächsten Raum drei Dämonen, jeweils mit Charakteristiken vierer Dämonentypen (fliegende, mit Aste ausgestattete, brennende Steindämonen). Zu viel des Guten, also weg da… in den nächsten Raum, wo bloss zwei fliegende Baumdämonen vorzufinden sind, die von Nakai und Tanrinn getötet werden.
In diesem Riesigen Raum gibt es viele Türen, doch nur aus zweien spürt man Magie. Hinter der ersten Türe, ein fettes Glasauge (dass Tanrinn an sich nimmt).. Was wird sich hinter der zweiten Tür verbergen?

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Session 14 - Burg und Drache

Nachdem wir Selene geholfen hatten beschlossen wir uns die Waffenkammer anzuschauen, in der Hoffnung was hilfreiches zu finden. Unterwegs sprach ich mit ein paar Wachen und hörte bei anderen Gesprächen zu und stellte fest das keiner von ihnen wusste warum sie über 300 Söldner brauchten um diese Festung zu besetzen. Alleine ihr Anführer. Aloronk, scheint mehr zu wissen. Auch brachte ich in Erfahrung das die Burg von einem Wahnsinnigen Mensch, der zu den Kreuzrittern gehörte, gebaut wurde und das davor darunter ein Zwergengrab lag.

Als wir die Waffenkammer wieder verlassen hatte, ohne etwas zu finden, sahen wir einen weiteren Gang. Die Wache, die wie die meisten sehr frech war, sagte uns das es eine Sackgasse wäre. Unssere Neugirde führte uns direkt den Gang hinunter und nachdem Michael und ich die Wand untersucht hatten stellten wir fest das sie und was dahinter ist stark magisch und Böse war. Nach kurzen Zwigespräch mit meinem Gott wusste ich das etwas mächtiges und mindestens ein Dämon dahinter auf uns wartete.

Um mehr darüber zu erfahren gingen wir direkt zu Aloronk und befragten ihn darüber. Leider stellten wir fest das er und Rurikula alles darüber wussten und er uns mehr als feindlich gegenüber stand da wir anscheinend nichts davon wussten. Ohne sich sicher sein zu können das wir wirklich Feinde sind warf er uns einfach aus der Burg. Da es bereits eindunkelte zogen wir uns in meine magische Hütte zurück und besprachen wie wir von hier aus weiter machen. Da wir unbedingt nochmals zu dieser Mauer wollten beschlossen wir einen Wahnsinnsplan in die Tat umzusetzen: Wir lassen den Drachen die Burg und die Söldner platt machen!

Während wir schliefen hatte ich eine weitere Vision von dem Dorf und wie es von den Dämonen angegriffen wird. In dieser Vision sah ich wie die beiden Bürgermeister mit einem dutzend Bewohner überlebten und das der den wir mit der bösen Aura gesehen hatten dafür verantwortlich war das die Dämonen in das Dorf gekommen sind.

Am nächsten morgen gingen wir den Weg weiter hinauf und als er wieder aus er Höhle führte sahen wir 5 Wölfe wie sie einen Yeti assen. Da wir uns nicht weiter aufhalten lassen wollten töteten wir sie kurzerhand mit 3 magischen Sprüchen von Michael, Kachror und mir. Um die Ecke herum fanden wir dan eine Taverne in welcher ein Wirt und zwei Orks aus dem nördlichen Orkland ausharten. Anscheinent konnten beide nicht mehr nach Hause da eine magische Barierre den Weg versperrte. Wir inspizierten noch kurz den Keller und fanden heraus das das alles von Zwergen gebaut wurde, wobei ich eine weitere Vision hatte.

Da ist in der Taverne nichts mehr interessantes gab udn wir unser Bier getrunken hatten gingen wir weiter in die nächste Höhle. Da liesen wir Nakai vorgehen um den Weg auszukuntschaften wobei wir dank meiner telepathischen Verbindung alles sahen was er sah. Weiter vorne hörte er Mammuth getröte und als er um eine Ecke spähte sah er wie Eisriesen, Frostvölker und Mammuths eine Stadt bauten und das im erkalteten Vulkan.

Nach einer kurzen Diskussion beschloss ich die Position und das aussehen mit einem Frostvolk zu tauschen. Während meine Reisegefährten den Frostvolker niederschlugen erkundete ich die Höhle und fand einen weiteren Ausgang aus dem sie Steine für die Gebäude holten und eine weitere Abzweigung die in die Schatzkammer des Drachen führte. Dort stahl ich ein Ei und brachte es Nakai, danach holte ich noch eines und mehrere Amulette, wobei ich das zweite dann in der Haupthöhle an einem Eisriesen zerbrach. Schnell beendete ich den Tausch und als wir schon los rennen wollten hörten wir den Schrei des Drachen.

Der Drache war anscheinend in der Hauptkammer gelandet und war sauer das eines seiner Babys tot war. Schnell beschlossen wir ein Pferd her zu zaubern um ihn den Auftrag zu geben das Ei in die burg zu bringen. Als wir es los schickten hörten wie die Riesen und Frostvölker in die höhle zu rennen und wir rannten so schnell es ging los. Als wir wieder bei der Taverne ankamen befördertete ich uns alle in Die luft und alls alle Feinde draussen waren löste ich eine Lawine aus die alle bis auf 2 Frostriesen töte. Zum Glück errinnere ich mich noch daran das Drachen ihren Schatz aufspüren können und so werfen wir alles in den Schnee während wir nach unten gehen.

Als wir unten im Tal der Burg ankommen ist der Drache bereits weg und die ganze Burg zerstört und eingefroren. Ziel erreicht. Leider waren wir so sehr auf unser Ziel fixiert das die gut gesinnten in unser Gruppe nicht bemerkten das sie hier etwas eher schlechtes taten und verloren so ihre Gesinnung. Wir ziehen uns für die Nacht in meine Hütte zurück und beschliessen am nächsten morgen den Bösen Drachen zu töten. Leider ist das dann nicht mehr möglich da sich der Drache komplett eingeschlossen hatte und so gingen wir zu unserem Hauptziel zurück und suchten ein Weg zur Mauer, den wir dann auch gefunden haben.

Wie sich dann herausstellt kann Michael dank der schwarzen Kugel durch die Wand gehen und dank meinem Transport Zauber wechseln wir alle rüber. Als wir weiter gehen finden wir den Hebel um die Mauer zu öffnen…
Im Raum sehen wir ein Steinkopf der uns an ein Minotaur erinnert und einen unbehandelten Steinklotz in der mitte des Raumes. Der ganze Raum ist leicht gewölbt. Der unbehandelte Stein stellt sich als riesiger Sarkophag herraus. Michael geht einen weiteren Gang hinunter und berührt die Wand die den Gang abschliesst, leider stellt sich herraus das es eine Falle war und Michael wird getötet. Dank Salomon kann er aber wieder, zwar schwächer, belebt werden. Kachror kann die Falle zwar nicht entschärfen aber die Wand, die sich als Türe herraus gestellt hatte, öffnen.

Nach einen weiteren Zwigespräch mit meinem Gott wissen wir jetzt das die Kreuzritter hier unten im Zwergengrab Dämonen eingesperrt hatten die misslungene Experimente waren. Ich schicke meine Augen los um das Grab zu untersuchen…

Tanrin Alkir
The one who knows

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Session 12 - Visionen

Nach dem die Gruppe den Ablauf des nächsten Tages mit den Bewohnern des Dorfes abgesprochen hatten, beschlossen Michael und Tanrin sich die Bibliothek anzuschauen wo Michael in einem Buch das Abbild eines Dusanu(?) gefunden hat. Damit alle auch beruhigt schlafen konnten entschieden sie sich den Friedhof genauer anzuschauen damit da ja auch keine Zombies herumlaufen dort untersuchten sie auch gleich die Kirche und fanden einen weiteren Tagebuch Eintrag von Martin. Während dessen klärte Salomon die Dorfbewohner über Verwesung und Hygiene auf.

Als es langsam Dunkel wurde traff sich die Gruppe in der lokalen Taverne um ein Bier zutrinken und mehr über die Bewohner und den Tod des Pristers Samuel zu erfahren. Leider wusste keiner der Anwesenden mehr darüber, doch hatten Salomon und Tanrin ein interessantes Gespräch mit einem Verrückten der behauptete das die Dämonen von den Göttern als Strafe geschickt wurden.
Mit diesen wenigen Informationen beschloss Tanrin das sehende Auge zu bitten den Ort der entführten Frau zu zeigen, doch alles was er sah war eine brennende Fackel die, so schien es ihm, auch nur eine Metapher war. Doch fast am Schluss des Gebetes berührte Tanrin zufällig die Schulter von Michael und bekam eine weitere Vision, dismal viel klarer und düsterer. Die Vision zeigte ihm, dass das Dorf von Dämonen überannt werden würde und das die Dorfbewohnern sich mit Mut und Stolz wehren würde. Den einzigen Hinweis auf die Gruppe selber war der das Michael es sicher überleben würde und sich um die anderen Überlebenden kümmern würde.

Als der Rest der Gruppe das erfuhr wurde schnell beschlossen das man das Dorf auf den Angriff vorbereiten würde. Michael und Salomon würden den Runenkreis um das Dorf herum kontrollieren währen die anderen Wachen einteilen und Frauen und Kinder in die Haupthalle bringen würden. Zusätzlich wurden Bogenschützen auf den Dächern aufgestellt.

Da die Kinder in der Halle sehr nervös und aufgebracht waren entschied Tanrin ihnen ein Märchen von einem Elfenprinzen und einer Zwergenprinzessin zu erzählen, was zur allgemeinen Erheiterung beitrug.

Doch der einzige Dämonenangriff in dieser Nacht war ein Baumdämon und ein Feuerdämon auf verschiedenen Seiten des Dorfs. Michael und Nakai beschlossen das sie unbedingt ihre Kampffähigkeiten an dem Baumdämon ausprobieren wollten, was für Nakai eher schlecht ausging: Er starb dabei. Michael überlebte nur dank Salomon, da dieser ihm die Rak Rune auf die Rüstung zeichnete wodurch sich der Dämon selber tötete.

Nachdem Kampf brachte man den toten Nakai in eine Scheune bis man entscheiden würde wie man mit ihm verfährt. Michael beschloss dank der Rak Rune nun auch die Rok auf seine Rüstung zu zeichnen und verstärkte somit seine Verteidigung. Tanrin fand dies eine wunderbare Idee und lies sich die Ruk Rune auf sein Gewand zeichnen.

Während dessen hatte Nakai eine Vision die ihm zeigte das sein ganzes Volk ausgelöscht wurde und wurde durch das von seiner Göttin wieder zum Leben erweckt. In voller Wut und auf Rache aus wollte er sofort in den Süden reisen, doch Tanrin konnte ihn überzeugen bis zum nächsten Morgen zu warten.

Als der nächste Morgen anbrach und Tanrin in Frieden frühstücken wollte störte ihn Nakai und wollte schon wieder so schnell wie möglich in den Süden aufbrechen. Tanrin aber in seiner Weisheit erklärte ihm das es mehr Sinn machen würde wenn er mit der Gruppe nach Malalesh kommen würde und erst danach alle in den Süden reisen würden. Dadurch wäre er dank den Flugscheiben auch schneller als wenn er zu Fuss direkt in den Süden reisen würde.

Im Verlauf des Morgens kam es dann zur Beerdigung des alten Bürgermeisters wo Salomon eine bwegende Rede hielt. Da die Gruppe nicht noch länger da sein wollte führte man die Bürgermeisterwahl am folgenden Nachmittag durch wobei zum einen ein 16 jähriger Junge zum neuen Bürgermeister gewählt wurde, John zum neuen Priester ernannt wurde und Michael den Spion in der Menschenmenge entdeckt hatte. Zuerst konnte er noch entkommen aber Tanrin setzte Scrying ein und sendete den Ort des Spions per Telepathie an seine Freunde wodurch der Spion gefasst werden konnte.

Man beschloss das man den Spion in einer Zone of Truth verhören würde, wobei zu Tage kam das er eigentlich ein Druide ist der für die Minotauren arbeitet, weil er ihnen sein Leben verdankt. Seine Mission ist heraus zu finden welche Fähigkeiten die Schwarze Kugel Michael verleiht und erklärt der Gruppe auch noch gleich das die Kugel Phael heißt und die Seele (ode rein Teil) von Raphael, einem Partner von Martin, ist.

Um eventuell mehr über die Entführung der Frau des Pristers in erfahrung zu bringen beschloss die Gruppe den Steinkreis nach Spuren abzusuchen, wobei Tanrin von der Luft aus alles nach Magie absuchen würde. Das einzige was gefunden wurde war ein magisches Auge das von Michael als bekannt vorkam. Dadurch fand Tanrin, dass das Auge am besten bei Michael aufgehoben ware.

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Session 11: Der schwebende Thron

Erschöpft von der Flucht vor der Riesenspinne ging Salomon in die Hocke und die Phiole mit Philandors Atomen, die er rektal aufbewahrt hatte, plumpste heraus und ging in Stücke. Aus der Asche erhob sich erneut Philandor der Bald-Elf, und seine Irritation konnte nicht besänftigt werden, da die Helden sich in äusserster Eile durch den Gang weiterkämpften. Am Ende des Ganges eine grosse Höhle mit einem Fluss der von links durch zwei Löcher hinein und rechts durch zwei zwergisch meisterlich gearbeitete Tunnelbögen wieder herausfloss. Gegenüber lag ein Strand, den zu erreichen sich die Helden entschlossen. Mit einem Spruch biblischen Ausmasses machte Salomon den Weg frei. Tanrin legte am Strand sein Badetuch aus und besah sich die Seehunden seines allsehenden Orakels, des sehenden Auges. Neun Fragen reichten nicht aus um spitzzukriegen wohin der weitere Weg idealerweise führen sollte. In Lachse verwandelt unternahmen die Helden einen Versuch stromaufwärts zu schwimmen. Aber die Luft ging ihnen aus. Philandor hatte den falschen Tunnel angepeilt. Er wurde von Tanrin an der Rosette aus dem Wasser geangelt. Ob soviel Unschwimmbarkeit machte sich Michael an die hochwillensstarkheiterfordernde Übung, in seinem Gesicht Kiemen wachsen zu lassen. Es gelang ihm sogar und die Helden waren schnell zur Stelle ihn ins Wasser zu werfen als er an der Luft keine Luft mehr zu bekommen drohte. Desweiteren zeigten seine Freunde sich über diesen doch ungewöhnlichen Vorgang nicht weiter erstaunt. Um die Nacht trocken zu überstehen wurde ein kleiner Steinwall errichtet. Salomon träumte und alle anderen schliefen auf der Wache ein. Frisch gestärkt und in den Verliesen unbehelligt wurde ohne grosse weitere Pläne zu schmieden entschieden, dass der Weg also bachab führen sollte. Gesagt getan. Als Hechte und Menschen mit Kiemen schwammen die Helden hinab, bis sie zum Wasserfall gelangten, den sie bereits kannten, nämlich bei der Zwergenfestung. Als Erster kam Tanrin über die Klippe geschossen. Ein echter Hecht, als er sich zurückverwandelte und graziös auf seiner Flugscheibe über den Wassermassen zum Stillstand kam. Salomon entschied sich – nicht minder spektakulär- den freien Fall in seiner eigenen Form mit einem Treppengang durch die Luft zu unterbrechen. Hintendrein schwebte Kachror wie eine Feder. Michael schuf kurz vor dem Kontakt mit der durch 250 Meter Höhenunterschied beinharten Wasseroberfläche eine Wassermasse um sich, die ihn haarlos im Element bleiben liess. Am Ende fiel Philandor und er kam ebenfalls, nur etwas schneller und ungebremster, unten an. Sobald er geflickt war gingen die Helden ab in den Thronsaal um die Schlüssel im Thron umzudrehen. Der Thron begann zu schweben und zu tönen wie ein tolles Maschinchen. Er liess sich ganz leicht durch den Raum bewegen. Als Michael sich draufsetzte und den Kelch in eine unverzierte Stelle absetzt, konnte er den Thron mit dem Kelch steuern. Weil diese Leistung der Helden die einzige im Thronsaal blieb und die Helden sich mit dieser Leistung mehr als nur glücklich fühlten, wurde entscheiden, dass die Reise umgehend weiter nach Makkalesch gehen sollte. Und damit dies schnell gehen konnte wurde anhand der rudimentären geographischen Kenntnisse Tanrins eine Route über die Berge geplant. Als Kompass sollte das sehende Auge dienen. Alle Helden wurden auf Flugscheiben verfrachtet und genossen den angenehmen Flug. Als sich der Tag zu Ende neigte, sichtete der Ausguck ein Dorf tief unten, das die Helden anzufliegen entschieden. Um die Landung sphärisch zu gestalten setzten die Helden grosse Mengen an Nebel und Licht ein. Geblendet und überrascht kamen die Dorfbewohner herbeigeeilt um zu sehen wer denn da kommen möge. Zehn Meter über dem Boden begann der Nebel sich zu verziehen und den Blick auf die Helden freizugeben, als Salomon durch die Lüfte zu Boden schritt. Einer der Bewohner stand vor allen anderen. “Können wir hier duschen?”. Natürlich und nicht nur das, die Helden sollten auch gleich noch das Begräbnis des Bürgermeisters vornehmen und die Wahl eines neuen begleiten. Kachror drückte aus, wie grossherzig gut und hilfsbereit die Helden waren: “Gerne werden wir an Eurer Bestattung teilnehmen”, sagte er dem Mann, der sich als John vorgestellt hatte. Er sollte Lieder dichten um die Feier- und Trauerkeiten musikalisch zu untermalen. Für Essen Trinken und Frauen sollte ebenfalls gesorgt sein. Nicht einmal der böse alte Mann, der an einer Ecke stand, konnte in diesem Moment die Grossherzigkeit und Wonne der Helden trüben. Sie beschlossen aber, auch während der gesellschaftlichen Aktivitäten ein Auge auf ihn zu haben.

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Session 10 - Zwergenfestung

Immer noch in der Festung der Zwerge sahen sich unsere Helden noch immer mit dem Problem des steinernen Drachen konfrontiert. Nach langem Überlegen kam die Gruppe zu dem Schluss, dass es eine gute Idee wäre dem Drachen die Arme ab zu schlagen um an den Schlüssel und die Notiz zu gelangen. Kurzerhand zückte Michael seine Klinge und ehe man sich versah lagen zwei steinerne Arme auf dem Boden. Um dem Zorn des Drachens zu entweichen wurde beschlossen, ihm auch den Schädel zu zertrümmern. Tarnin unser neuestes Mitglied konnte jedoch nicht wiederstehen und brachte zuerst noch die Glocken des Drachens ordentlich zum Klingeln. Nachdem sich die Arme nicht wie erhofft in Fleisch verwandelten, begab sich die Gruppe zwecks genauerer Untersuchung noch einmal in die Waffenkammer. Tarnin erhielt in ihr eine Vision in welcher er sich in einem Zwerg befand. Besagter Zwerg versteckte sich in einem Nebenraum der Waffenkammer. Durch Kampflärm herausgelockt begab sich Tarnin auf Entdeckungstour. Im grossen Thronsaal sah er was zur damaligen Zeit geschehen war. Eine Armee von menschlichen Tempelrittern schlachtete die unterlegene Zwergen Streitmacht nieder. Am Ende wurde auch der temporäre Wirt von Tarnin getötet. Zurück in der Gegenwart wurde die Information über die Nebenkammer schnell wieder vergessen und die Gruppe begab sich weiter auf Entdeckungstour. Man fand ein Eisentor, welches Michaels heroischer stärke nichts entgegenzusetzen hatte. Der dahinter befindliche Gang führte in einen Keller welcher natürlich sofort erkundet wurde. Im ersten Raum traf unsere Gruppe auf einen einzelnen Feuerdämon. Dieser konnte der geballten Macht der Gruppe nicht viel entgegensetzen und wurde innert kürzester Zeit in die ewigen Jagdgründe geschickt. Michael bekam eine 2 auf seinen Dämonenkillcounter. Im nächsten Raum standen 3 Feuerdämonen. Doch auch diese waren für die Gruppe ein gefundenes Fressen und sogar Kachrohr konnte seinen Beitrag leisten. Ganz neben bei wurde bemerkt, das Feuerdämonen in der Lage sind ihre Gestalt zu wandeln, denn waren sie in der Ebene bei Pohn noch humanoid, so sehen sie jetzt zwecks höherer Stabilität aus wie grosse Hunde. Leicht angeschlagen, beschloss die Gruppe den 7 weiteren bösen Gestallten im nächsten Raum nicht mehr entgegenzutreten.

Wie aus dem nichts erinnerte man sich an die geheime Kammer und begab sich dort hin. In der verstaubten Kammer fand man einen alten Spiegel welcher als Portal in eine Parallelwelt identifiziert wurde. Durch einen kurzen Blick hindurch erkannte man, dass auf der anderen Seite Zombies ihr Unwesen trieben. Zum Glück hat Kachrohr die gleich ansehnliche Gestalt wie ein seit tausend Jahren verrottender Zombie. So begab er sich in Gegenden die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Als er sich in den Thronsaal begab, entdeckte er auf dem Boden die beiden Arme des Drachens, doch dieses Mal waren sie aus Fleisch. Schnell packte er den Schlüssel und die Notiz ein und machte sich auf den Rückweg. Auf den letzten Metern wurde Kachrohrs Tarnung jedoch durchbrochen und die Zombies verfolgten ihn. Auf der anderen Seite des Portals wartete jedoch bereits Michael mit seiner scharfen Kling und verwandelte die Zombies in handliche Scheibchen. Nach etwa 2000 Zombie wurden Michaels Arme jedoch langsam müde und man legte den Spiegel auf den Boden um ihn zu blockieren.

Aufgrund des Hinweises in der Notiz begab sich die Gruppe in die Bibliothek denn alle zuvor entfernten Bücher verschwanden und wurden auf magische Weise wieder zurück an ihren Standort im Regal teleportiert. Leider konnte die Gruppe bis zum Ende der Sendezeit nicht herausfinden, was es mit der seltsamen Bibliothek auf sich hat. Auch das herbringen des Spiegels brachte keine neuen Erkenntnisse.

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Session 9 - Eiswelten

Knapp war der Sieg, doch um so erfolgreicher die Ausbeute. 3 neue Mitglieder hat die Gruppe (temporär) gewonnen, wenn es sich auch um Vogeltiere sonderlicher Farben handelt. Gerade recht kommen sie, nicht zuletzt in Michaels Interesse (denn in nicht all zu weiter Zukunft wird er sein Versprechen einlösen und seine Würde und Ehre eines Gegenstandes wegen aufgeben müssen), doch auch kräftig scheinen sie zu sein und können somit gut anpacken.
Der Weg zum grünen Chocobo scheint allerdings noch ziemlich weit zu sein und weiter als für die Orange Federbekleidung wird es in diesem Tagebuch nicht reichen…

Wie dem auch sei, es geht hier ja schliesslich um die Reise, und diese wurde auch ohne zu zögern gegen Norden fortgesetzt. Wildvieh scheint von unserer Heldentruppe derart beeindruckt zu sein, dass sie sich nicht mal blicken lassen. So verlief der weitere Weg relativ ruhig und man könnte sich schon an die warmen und ruhigen Tage am Fluss gewöhnen. Immer Michaels Nase folgend gerieten unsere Helden also immer weiter in den Norden, wo sie plötzlich einen Wald erblickten. Makalash liegt ein paar Wochen weiter westlich, dies scheint jedoch nicht mehr wichtig zu sein, so war der einzige Grund für den Besuch dieser Stadt eine ausstehende Dattellieferung, welche aber aus Gründen, die hier nicht weiter erläutert werden (das wäre der Gruppe zu peinlich) nicht abgeschlossen werden kann.

Der Wald weckte also ein gewisses Interesse in unseren Freunden. Eigentlich verständlich, wie sich in Kürze herausstellen wird.
Die bisher auf der Reise gewonnene Erfahrung zahlte sich aus und so rat Kachror zur Vorsicht. Kein schlechter Rat, denn als Zelander ohne viel zu überlegen Feuer in den Wald reinballerte (was unter normalen Umständen hätte fatal enden können), scheinen die vom Feuer getroffenen Bäume zu schmelzen. Doch nicht die Bäume selbst schmelzen (wie könnten sie auch), sondern sind von Eis bedeckt. Eine schneidende Kälte herrscht in diesem verhexten Wald, welche sich bis zur Waldgrenze erstreckt um abrupt aufzuhören. Jedes Lebewesen, das bei Verstand ist hätte keinen Fuss in diesen Wald gesetzt.. doch nicht so unsere Truppe. Sich zusammenreissen und weiter gents nach Norden; sie kennen nichts.
Es wurde schnell klar, dass sie auf eine Art Kältequelle zuliefen, denn die Kälte nahm mit jedem Schritt zu. Noch war sie allerdings (einigermassen) erträglich.
So erreichten sie nach einer Weile ein kleines Dörfchen. Aber auch die kältegewohntesten Menschen müssen mal heizen und aus den Kaminen stieg keinen Rauch… ein genauerer Blick verrät auch warum. In der Dorfmitte bot sich ein grausamer Anblick.. eine Mutter hält seinen Sohn hoch, beide sind eingefroren.. was natürlich auch verrät, dass die Kälte sehr plötzlich hat kommen müssen..
Unbeeindruckt machte sich Michael auf die Erkundung des kleinen Dorfes.. 5 Lehmhütten, mehr hat dieser Ort nicht zu bieten. Doch bereits die Durchsuchung des ersten Hauses (in welches weitere eingefrorene Menschen gefunden werden) verriet ihnen etwas mehr. Ein Ring zeigt: diese Menschen müssen vor etwa 600 Jahren gelebt haben! Sind sie seither vereist? Warum hat sie niemand vermisst oder ist auch nur zufällig auf diesen Ort gestossen? (wahrscheinlich weil, wie bereits erwähnt, sich niemand, der bei Verstand ist in diesen verfluchten Ort getraut hätte) Vielleicht lebte auch niemand um davon zu berichten…

Wenig später, in einem weiterne Haus, lebende Kreaturen! Allerdings keine, an die man Freude hätte (vor allem Zelander durfte am eigenen Leib erfahren, wie sich solch ein veränstigtes Tier verhält). Doch aus jeder Situation lässt sich was machen.. kurzerhand wurden die Wölfe getötet und das Fell wurde ihnen abgezogen.. In dieser Kälte ist jeder Schutz willkommen.

Es hatte noch nicht zu dämmern begonnen, so dass sich die Truppe dazu entschloss, sogleich weiter zu reisen. Die Kälte wurde immer stechender und es war noch keine Ewigkeit vergangen, da erreichten sie auch schon einen Höhleneingang… ebendiese Höhle wurde von der Truppe als die Kältequelle identifiziert… doch langsam wurde es dunkel und von Dämonen muss man sich nun mal fürchten, so dass das Unbekannte noch nicht herausgefordert wurde. Stattdessen fand es Kachror eine gute idee, eine riesige und umständliche Falle vor den Höhleneingang aufzustellen (niemand bemerkte das Fehlen jeglicher Spuren, aber männlicher Tatendrang lässt sich nunmal nicht abschalten).

Mit der Rückkehr ins Dorf erhoffte man sich auch eine wärmere Umgebung. Da hatte man sich allerdings zu viel gewünscht, denn wärmer wurde es nicht. Eher sehr viel kälter und zwar so sehr, dass das Feuer nicht mit der frostigen Luft zu kämpfen wagte und erlosch, die Wolfsfelle straff und der Atem jedes einzelnen auf der Stelle flüssig wurde. Kurz davor waren sie aufzugeben und das Tagebuch hätte hier enden können, doch das tut es glücklicherweise nicht. Die einzige Möglichkeit: Die Kältequelle ausfindig machen und so schnell wie möglich beseitigen…
Auf den Weg in die Höhle hatten sie Glück, dass sich nicht mal Dämonen in diese Kälte wagen. So erreichten sie, zwar durchfroren aber ganz, den Höhleneingang. Keine Überraschung, dass die Falle nicht ausgelöst wurde, aber das spielt wie gesagt keine Rolle. Hauptsache, sie steht.
Doch die Kälte in der Höhle war noch unerträglicher, falls man sich das überhaupt vorstellen kann. Eisiger Wind wehte alle ins von nichts als Dunkelheit umhüllte Gesicht. Für Zelander war es zu viel, und so Endet hier seine Geschichte. Wir werden noch angemessen Abschied von ihm nehmen.

Als Nakai, Michael und Kachror die Augen wieder öffneten, war es hell. Nicht nur das, sondern auch wärmer war es geworden. Allerdings schienen sie in einer Art Verlies und bald fiel ihnen auch auf, dass Kachror um einen Arm leichter geworden war. Doch es blieb ihnen keine Zeit um Fragen zu stellen – und eigentlich kümmerte es die anderen nicht besonders – , denn eine ältere Gestalt war plötzlich vor den Verliestor erschienen…

Tanrin, so stellte er sich vor, befreite unsere Kameraden, welche ihm im Gegenzug ihre Hilfe anboten. Eine Zwergenfestung war das Ziel von Tardis, und beim verlassen der Festung wurde auch schnell klar, dass sie weit nicht sein konnte, denn Zwergenskelette lagen übeall und an jedem Ort. Tanrin erklärte den gefangen genommenen, er glaube, die Höhle (und die sich darin befindliche magische Falle), einst den Zwergen gehört hatte. Eine Magieabweisende Barriere könnte seiner Meinung nach die Kälte verstärkt haben.
Es gab allerdings noch eine Kleinigkeit zu erledigen… Zelander hatte unseren Helden während der Reise ja ziemlich unterstützen können und solch eine gemeinsame Zeit bringt Menschen ja zusammen; so konnten sie den eingefrorenen Zelander nicht einfach in der Höhle zurücklassen! Ach, und Kachrors Arm konnte ja auch noch irgendwo sein..
Kachror also machte sich auf den Weg in die Höhle, unterstützt von einem Chocobo und ausgerüstet mit nichts als einen Schlitten.. Was ihm wahrscheinlich das Leben gerettet hat. Chocobo, ein ohnmächtiger Kachror und ein tiefgefrorener Zelander entkamen so auf einem Schlitten der Kälte der Höhle.

An dieser Stelle nehmen wir von Zelander Abschied. Sein Körper wurde angemessen begraben und so möge er in Frieden ruhen.

Unsere Gruppe hätte nun mit dem dazugestossenen Tanrin sich auf der Suche nach der Zwergenfestung machen können.. Kachror aber wollte die Suche nach seinem (beim zweiten Besuch nicht gefundenen) Arm nicht aufgeben und überredete auch Nakai dazu, ihm ein DRITTES Mal in einen fast sicheren Tod zu folgen. Kachror sollte es noch bereuen. Leicht bekleidet und kaum bewaffnet – sie wollten die Kälte ja nicht durch magischen Gegenstände noch unerträglicher machen – betraten sie die Höhle ein weiteres Mal.
Drei Tage waren sie ohnmächtig. Als sie aufwachten, waren sie wieder im Verlies. Für Kachror aber sah es nun nicht mehr so gut aus. Gut, hässlich war er schon immer gewesen und seine Kampfkünste hatten auch mit 4 Gliedmassen zu wünschen übrig gelassen.. nun hatte ihm seine Hartnäckigkeit aber einen Arm und neu einen Bein gekostet!

Nun aber machen wir mit der Zwergenfestung weiter… Das Verlies befand sich am Fuss eines Wasserfalls und in unmittelbarer Nähe eines Sees. 150m hoch war dieser Wasserfall und an beiden Seiten befanden sich je eine Platte von 20m Durchmesser. Die Symbole auf den Platten wollen wir hier nicht näher erläutern, denn zumindest mit einem davon konnten unsere Helden sowieso nichts anfangen.
Der Wasserfall war so hoch, dass man sich nicht in die Nähe des Wassers traute. Ein Weg aber führte hoch auf den Wasserfall und kurze Zeit später standen die gesamte Gruppe in 150m Höhe. Michael und Tanrin waren vorausgegangen und es irgendwie geschafft, eine der riesigen Platten zu drehen, so dass nun ein Teil des fallenden Wassers umgelenkt wurde und dahinter… die Zwergenfestung zum Vorschein kam! Die Gruppe seilte sich von oben in die verlassene Festung ab und suchte den Thronsaal auf. Dort fanden sie eine Bibliothek, zwar halb vom früheren Hochwasser zerstört, aus welcher sie (hoffentlich noch als nützlich zu erweisende) Bücher zu sich nahmen. Sonst konnten sie nichts interessantes ausfindig machen (mit den Schlüssellöchern am Thron hatte Kachror zu kämfen, blieb jedoch erfolglos) und so stiegen sie ab in den Keller, wo sie einen versteinerten Drachen fanden; einen Schlüssel in der einen, einen Zettel in der anderen Hand haltend…

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Session 6 - Pohn zum dritten

Noch immer sind unsere Helden in der Stadt Pohn. Doch es wurde bereits beschlossen, die Stadt zu verlassen und so begann man mit den Vorbereitungen für die Abreise. Philandor verabschiedete sich schon früh vom Rest der Gruppe, um sich auf die Suche nach Informationen bezüglich seiner Vergangenheit zu machen.

Michael und Salomon waren indess noch immer auf der Suche nach einem Ansässigen Pelorzirkel. Jedoch wie bereits am Tage zuvor, konnten sie nichts weiter finden als einen Händler welcher sich versprach, sich im nächsten Augenblick jedoch nicht mehr erinnern konnte… Frustriert beschlossen die Beiden also in eine Bar zu gehen und den Tag würdig ausklingen zu lassen.

Was unser aller Lieblingstaugenix Kackrohr zu beginn dieses Tage genau getan hat, ist den Geschichtsschreibern leider nicht bekannt… Erst als Kackrohr gegen ende des Tages das Tempuskloster betrat, lüften sich die Nebel der Zeit wieder. Im Kloster suchte Kackrohr den ansässigen Priester auf, um ihn zu fragen, ob er einen professionellen Blick auf Michael werfen könne um sicher zu gehen, dass mit ihm alles in Ordnung ist. Aus ominösen Gründen willigte der Priester ein. Kackrohr machte sich also wieder auf, um Michael zu dem Priester zu bringen.

Schliesslich fand Kackrohr Michael und Salomon in der Bar zum Quellenden Euter. Wärend Salomon noch nüchtern war, war Michael den Abend hindurch neugieriger und hat den Boden somanch eines Bechers genauestens erforscht. Trotz der eher bescheidenen Verfassung Michaels, beschlossen die anderen zwei, ihn zum Priester zu bringen. Jedoch gestalltete sich schon der Weg zum Tempel schwierig, da Michael nicht mehr allzugut zu Fuss war. Endlich im Tempel angekommen, gelang es Kackrohr nur dank seinem Reaktionsvermögen, Michael davon abzuhalten, sich in den Weihwasserbehälter zu übergeben und ihm stattdessen seinen Handschuh hin zuhalten. Der Priester war sichtlich erfreut ab der Anwesenheit solch ilustrer Gestalten. Doch er empfing sie dennoch. Kackrohr erzählte ihm also die ganze Geschichte vom Fund der Kugel dem angeblich merkwürdigen Verhalten von Michael und dem Fund des goldenen Kelches. Michael jedoch wahr absolut nicht mehr in der Verfassung um irgendetwas weder zu dementieren noch zu bestätigen. Es wurde also beschlossen, sich am nächsten Morgen wider im Tempel zu treffen.

Nach einer für Michael viel zu kurzen Nacht, machte sich die dreier Gruppe wieder auf den Weg zum Tempel. Dort angekommen wartete der Priester bereits auf sie. Nachdem man kurz ein paar freundlichkeiten ausgetauscht hat, begann der Priester mit der Befragung von Michael. Als der Priester Michael zur Kugel befragte, stimmte die Grössenangabe von Michael nicht mit der überein, welche der Priester gerne gehört hätte. Nachdem die Untersuchung beendet wurde, gab der Priester bekannt, dass er nichts ungewöhnliches feststellen konnte.
Erschüttert über dieses seinen eigenen Annahmen widersprechende Antwort des Priester, erwähnte Kackrohr, als wäre er von allen guten Geistern verlassen, den goldenen Kelch welcher in der unterirdischen Kathedrale gefunden wurde. Glücklicherweise konnte Michael den Priester davon überzeugen, dass es keinen Kelch gäbe, denn erneut bekam der etwas zwielichtige Priester grosse Augen.
Nachdem diese Untersuchung mit dem erwarteten Resultat zu ende war, machte sich Michael auf, den lokalen Magiehändler aufzusuchen. Auf der Reise zum Händler, erzählte Salomon, dass er in der vorigen Nacht von unbekannten entführt wurde. Seine Entführer erzählten ihm, es ginge um die Aufnahme Michaels in den Stand eines Paladins, bevor sie ihn niederschlugen und auf die Strasse warfen. Ein Detail konnte Salomon jedoch erkennen und zwar sah einer seiner Entführer aus, wie eine kleinere Ausgabe desjenigen, welcher unseren Helden im versteckten Keller die Rätsel gestellt hatte.

Beim Händler angekommen, fragte Michael nach einem Gegenstand, um seinen bereits mächtigen Willen noch weiter zu stärken. Der Händler überlegte kurz, fand dann aber ein Amulet welches die Wünsche Michaels erfüllte. Da die bisherigen Auftraggeber unserer Helden jedoch sehr knauserig waren, musste eine alternative Bezahlmöglichkeit gefunden werden. Man einigte sich am Ende darauf, das Michael innert eines Jahres einige Objekte für den Mann finden muss oder sonst ein Jahr als dessen Sklave verbringen muss. Das grosse Problem bei diser Sache ist, alle diese Körperteile findet Michael nicht auf dieser Ebene…

Plötzlich bemerkte Michael mit Adleraugen, wie diese kleine Version des Rätselstellers vor dem Schaufenster vorbei lief. Ohne zu zögern nahm man die Verfolgung auf, doch nur Michael war in der lage, mit dem Alten schritt zu halten und ihn nach einer Verfolgungsjagt von mehreren Dutzend Kilometern schliesslich einzuholen. Doch gerade al Michael seine Hand auf die Schulter des Alten legte, wurde er von einem unsichtbaren Gegner mit der Wucht eines Güterzuges niedergeschlagen. Nach kurzer Bewusstlosigkeit, wurde Michael mit einer kleinen Schramme am Kopf von seinen Freunden gefunden.

Am Abend traff dan die ganze Gruppe wider aufeinander und man erfuhr, dass Philandor zwar einige Namen von Personen erfahren hat, von welchen er etwas über seine Herkunft erfahren könnte. Jedoch war die wirklich einzige hilfreiche Information, diejenige, dass einige der gesuchten Personen sich in einer Stadt im Norden aufhalten sollen. Aufgrund der neuen Ereignisse mit dem kleinen Rätselsteller, können unsere Helden allerdings doch noch nicht aufbrechen.

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Session 5 - Pohn sehen und sterben

Tag 1 (dieser Session) – Abend

Michael und Salomon versuchen nach wie vor einen ansässigen Pelorzirkel zu finden, doch auch nach stundenlangem Absuchen der Stadtviertel finden sie nichts. Salomon verausgabt sich sogar so sehr, dass er mitten in einem Abfallhaufen einschläft.

Währenddessen handelt Las mit einem Händler und will ein schwebendes Zepter erwerben. Doch der Händler will 5000 Goldstücke dafür, verspricht aber es an niemenden sonst zu verkaufen, wenn Las verpsricht das Gold bis zum späten Abend vorbei zu bringen. Als Las seine Hand darauf gibt spürt er, wie Magie ihn an das Versprechen bindet.

Als Las keine andere Möglichkeit findet an das Gold zu kommen verkauft er seinen Kampfhomunculus für gerademal 3750 Goldstücke. Leider kann er die fehlenden Goldstücke nicht auftreiben und gebunden durch die Magie muss er seine Seele an den Händler abgeben. Sollte es ihm aber gelingen das ein anderes Gruppenmitglied innert 24 Stunden mit Blut seine Seele verkauft währe Las wieder frei.

Als es langsam dunkel wird, gehen die meisten der Gruppe ins Bett, doch Kachror muss zu seinem Dienst bei der Wache antreten. Als er dort ankommt, wird er einer Gruppe von Sechslingen zugeteilt, wobei einer davon ebenfalls sein Gegner im Tempus Tempel war. Da alle gleich aussehen, weiss aber Kachror nicht, welcher es genau ist. Ihm wird darauf hin die Dämonen-Falle gezeigt in welche sie die Dämonen reinlocken, damit sie am Tag von der Sonne verbrannt werden.

Leider kommt es während des Kampfes zu einem Zwischenfall, als sich der Tempuskleriker gegen Kachror wendet und ihn in eine der Fallgruben stösst, in der bereits ein Dämon gefangen ist. Doch Kachror, mutig wie er ist, kämpft um sein Leben und schafft es, den Dämon zu besiegen.

Nach diesem Kampf wird Kachror als Held gefeiert und eingeladen im Tempel für 24 Stunden zu beten, eine grosse Ehre für einen Krieger. Da aber Kachror das nicht alleine machen will, lädt er seine Gefährten ein mitzukommen. Unwissend das sie eingesperrt werden, beschliessen Michael und Salomon mitzukommen.

Tag 2 – Morgen

Nach dem Kachror, Michael und Salomon im Tempel eingetroffen waren, schloss man hinter ihnen die Türe und verriegelte hinter ihnen die Türe und Kachror informierte die beiden darüber das sie für 24 Stunden hier bleiben müssten. Salomon, unwillig 24 Stunden in einem Tempus Tempel eingesperrt zu sein, verlangt das man ihn wieder rauslässt, was auch prompt geschieht.

Michael suchte derweil den Raum ab und entdeckt, dass unter dem Teppich eine versteckte Falltüre verborgen war. Als er die Treppe hinunter geht trifft er auf einen leuchtenden Menschen der ihn fragt ob er die Herrausforderungen antreten will und ob er alleine sei. Michael holt Kachror hinunter doch Leuchti beschloss, dass die beiden zu mickrig sind und teleportierte Las und Salomon ebenfalls zur Gruppe.

Alle wurden informiert das die erste Herausforderung ein Kampf wäre und so präparierte Las die Kämpfer mit mächtiger Magie und verausgabte isch fast total. Dann kurz bevor die Türe aufging, sprach Salomon ein Daylight und der Kampf war schon vorüber.

Nach dem Kampf kamen dann mehrere mehr oder weniger sinnvolle Rätsel, die die Gruppe aber ohne Probleme lösen konnte. Da Salomon das Meiste beigetragen hatte, sollte er auch die Belohnung kriegen. Kachror der damit unzufrieden war beschloss, nach geheimen Türen zu suchen und fand auch eine. Als er sie öffnete fand er einen Raum voller Gegenstände, welche die Gruppe auch sogleich an sich nahm und nicht dankend wieder ging.

Leider geschah auch noch ein Unglück, denn Las Wagen war komplett vernichtet worden, als sein Helfer ausversehen die Esse anlies als er hinaus ging. so verlor die Gruppe das meiste was sie hatten. doch zum Glück konnte Las eine neue Esse und 2 weitere Wagen auftrieben, wodurch sie jetzt mehr Platz haben als bisher.

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